Das Wort zum Tag

Dienstag, den 15. September 2015

Abram zog aus, wie der HERR zu ihm gesagt hatte.

1. Mose, 12,4

Abram zog aus, um in ein fernes Land zu ziehen, wo seine Nachkommen leben sollten, ein Land, das ihm zum Erbe gegeben werden sollte. Und wir wissen, wie die Geschchte weiterging: Es kam so: Abram wurde Vater großer Völker dem Fleische nach, und von noch mehr Menschen dem Geiste nach.

Durch den Glauben wurde Abraham gehorsam, als er berufen wurde, in ein Land zu ziehen, das er erben sollte; und er zog aus und wusste nicht, wo er hinkäme.

Hebr 11,8

Er wußte nicht, was gescheen würde, er ging einfach drauf los, alles was er hatte, war sein Glaube, war die Hoffnung, daß Gott ihn nicht hängen läßt.

Abram war nicht arm. Wir erfahren zum Beispiel, daß er Knechte hatte, daß er Herden hatte, die er von Lots seines Neffen Herden trennte. Er war ein reicher Mann aus dem heutigen Irak, der über das heutige Syrien in das heutige Israel zog und zeitweise bis nach Ägypten und Libanon kam.

Auch heute sind viele Menschen auf dem Weg. Viele stammen aus der Gegend, aus der auch Arbam stammte: Irak und Syrien. Manche kommen auch aus ganz anderen Gegenden. Und vielen wird zum Vorwurf gemacht, daß sie gar nicht arm seien, weil sie sich Zugtickets, Schlepper und Handys leisten können. Aber sie alle haben wie Abram keine Sicherheit, dort anzukommen, wo sie hinwollen. Sie haben nur ihre Hoffnung, ihr Vertrauen, vielleicht auf Gott, daß alles irgendwie gutgehen wird. Daß sie nicht umkommen auf dem Weg übers Meer oder in den Fahrzeugen der Schlepper.

Abram und seine Nachfahren nahmen schließlich das Land ein, die Urbevölkerung wurde nach dem Bericht der Bibel vertrieben oder ermordet, nachdem die Familie bzw. das spätere Volk Israel eine weitere Migrationsbewegung nach Ägypten und von dort zurück vollzogen hatte. Viele Menschen hierzulande haben Angst, daß uns das gleiche Schicksal bevorsteht, wie auch der Urbevölkerung Kanaans, daß wir oder zumindest unsere Kultur umkommen werden.

Doch eins sollte man dabei bedenken: Nach dem Bericht der Bibel fanden die Kanaanäer ihr Ende, weil sie gottlos waren. Heute würde man vielleicht unmenschlich sagen.

In Am 9,7 wird klar, Gott gab auch anderen Völkern neue Länder:

Seid ihr Israeliten mir nicht gleichwie die Mohren?, spricht der HERR. Habe ich nicht Israel aus Ägyptenland geführt und die Philister aus Kaftor und die Aramäer aus Kir?

Er bevorzugt die Israeliten auch nicht sonderlich, auch anderen hat Er in der Hinsicht geholfen. Und ich glaube, Er bevorzugt auch uns nicht. Wenn wir es als Gesellschaft nicht schaffen, die Nächstenliebe zu leben, die Er uns aufgetregen hat, wieso sollte unsere Gesellschaft, unsere Kultur dann überleben? Welche Daseinsberechtigung hat ein unbarmherziges Volk?

Menschen sind unterwegs zu uns, und wir müssen damit umgehen. Wenn Gott sie schickt, werden wir sie nicht stoppen können, wenn sie sich nur auf ihre menschlichen Kräfte verlassen, droht uns keine Gefahr.

„Glaubt ihr nicht, so bleibt ihr nicht“ übersetzt Luther in Jes 7,9, wo das Ende des Nordreiches prophezeit wird, weil sie sich abwenden und in den Krieg gegen das Südreich ziehen. Sie glaubten nicht und sie blieben nicht, sondern wurden von Assyrien erobert und ins Exil geführt.

Also laßt uns im Glauben bleiben, indem wir Nächstenliebe praktizieren, gerade auch gegenüber den Fremden, die bei uns Schutz suchen.

Denen fällt übrigens durchaus auf, daß die Deutschen helfen wollen, während die richen Araber am Golf ihnen die Tür vor der Nase zuschlagen. „Überwindet das Böse mit Gutem“, sagte Christus, und das ist es, was passiert. Wenn jemand, der sonst Allahu akbar ruft merkt, daß er bei seinen Glaubensbrüdern nur Verfolgung (ISIS) oder Ablehnung (Golfstaaten) zu erwarten hat, während die verhaßten Christen ihm mit Liebe begegnen, dann steigt die Wahrscheinlichkeit, daß er irgendwann „Halleluja“ singt.

Aber ob er nun konvertiert oder nicht, unser Auftrag bleibt der gleiche: Nächstenliebe, ohne Hintergedanken, ohne ungefragte Missionsversuche!

Gesellschaft

Verantwortung

Ask not, what your country can do for you,ask what you can do for your country.

John Fitzgerald Kennedy
35. US-Präsident

Ich habe diesen Artikel ja schonmal angekündigt. Jetzt ist er dran. Damals schrieb ich, daß die Verantwortung die Grenze für die Toleranz bildet. Jeder Mensch toleriert nur das, was er verantworten kann. In einem älteren Artikel zitierte ich einen alten Lehrer von mir, der – IMHO zu Recht – die Verantwortung als Maßstab für die Freiheit nannte. Freiheit ist nur insofern gut, als daß eine ebenso große Verantwortung damit einhergeht.

Hier soll es nun um die Verantwortung gehen, und wie sie mit Freiheit und Toleranz interagiert.

Beim Nachdenken über diesen Artikel fiel mir auf, daß überall, wo von Freiheit die Rede ist, auch von Verantwortung gesprochen werden kann: Luther übernahm die Verantwortung für seine Ansichten und sein Handeln vor Gott und sprach damit der damaligen Kirchenhierarchie ab, bestimmte Dinge für ihn zu entscheiden. Die Eigenverantwortung vor Gott brachte ihn quasi dazu, Papst und Kaiser zu widersprechen, und das durchzuhalten.

Spätere Freiheitsbestrebungen kann man durchaus so verstehen, daß die Völker, die gegen ihre Monarchen aufbegehrten, die Verantwortung für ihre Staatsordnung selbst übernehmen wollten. Man versuchte so gesehen also, den Monarchen von seiner Verantwortung für das Land zu entbinden. In den meisten Fällen wohl aus dem Grund, weil die Monarchen ihrer Verantwortung nicht gerecht wurden, sondern in die eigene Tasche wirtschafteten.

Kant weist mit seiner Definition der Aufklärung in eine ähnliche Richtung:

Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.

Er beschreibt die Unmündigkeit als Unvermögen, sich ohne Leitung durch andere des Verstandes zu bedienen. Man könnte wohl auch sagen: Man ist unmündig, wenn man nicht in der Lage ist, Verantwortung für sich, sein Denken und seine Taten zu übernehmen. Wenn Aufklärung die Freiheit des Menschen zum Ziel hat, dann gehört dazu auch, selbst Verantwortung zu übernehmen. Man könnte provokant formulieren:

Du willst Freiheit? Dann übernimm Verantwortung!

Doch bei Kant kann man auch eine andere Alternative raushören. Es ist nämlich durchaus die Möglichkeit gegeben, daß der Mensch keine Verantwortung übernimmt. Kant spricht einerseits von den Mutlosen, als auch vom Mangel an Verstand. Wer keinen Verstand hat, kann sich dessen nicht bedienen. Und wer, wieso auch immer, den Mut dazu nicht hat, ebenso.

Ich stelle mir die Frage, was mit solchen Menschen in einer freiheitlichen Gesellschaft passiert? Einer Gesellschaft, die die Freiheit voraussetzt, und damit auch die Verantwortung? Muß es nicht zu Problemen kommen, wenn Menschen, die aus welchen Gründen auch immer nicht in der Lage sind, Verantwortung zu übernehmen, diese trotz allem aufgehalst bekommen? Muß es die Option geben, Freiheit (und damit auch Verantwortung) abzulehnen?

Ich meine, man kann niemandem Freiheit verordnen, denn dazu müßte derjenige auch die entsprechende Verantwortung übernehmen (können). Darin sehe ich auch einen Hauptgrund, wieso das mit dem Nationbuilding nach westlichem Muster sowohl im Irak als auch in Afghanistan schief gelaufen ist. Und auch in Ägypten spielt es wohl eine Rolle. Daneben gibt es noch die militärische Komponente, die in diesem Artikel zu kurz kommt. Denn Verantwortung zu übernehmen ist die eine Sache, sie zugesprochen zu bekommen eine andere.

Ich meine, man kann nur einzelnen Menschen anbieten, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Und sind es genug, die dies für sich entschieden haben, werden sie auch auf dem einen oder anderen Weg danach streben, die damit verbundenen Freiheiten in der Gesellschaft zu etablieren.

Je mehr ich drüber nachdenke ärgern mich diese absoluten Positionen: Entweder freie Gesellschaft oder Abhängigkeit vom Regime. Zumal es ja Menschen gibt, die durchaus in Abhängigkeit leben (müssen), weil sie keine Verantwortung übernehmen (können). Ich denke hier vor allem an Kinder (in verschiedenen Abstufungen nach Alter und Entwicklung), geistige Behinderungen und Komapatienten.

Als ich meine Examensarbeit schrieb, fiel mir auf, daß staatliches Bevormundungsdenken früher zu Kaisers Zeiten wohl auch im Sinne einer Fürsorge verstanden wurde. Man war der Ansicht, die Obrigkeit müsse die Verantwortung für das Volk (oder bestimmte Teile desselben) übernehmen. Ich konnte dem, bei aller Ablehnung, auch einen positiven Aspekt abgewinnen. Nämlich, daß niemand sich selbst überlassen werden sollte. Welch Unterschied zu heutigen Konservativen (ist die SPD auch konservativ?), die eigentlich liberal denkend den Menschen eine Eigenverantwortlichkeit verordnen wollen, weil der Staat seiner Verantwortung, die Renten zu zahlen, nicht nachkommen kann oder will.

Um nochmal zu den Freiheitsbestrebungen der Aufklärungszeit zurückzukommen: Die ergeben ja nur da Sinn, wo der Monarch die ihm verliehene Verantwortung mißbraucht. Der gute König sorgt für seine Untertanen. Tut er das nicht, hat er kein Recht mehr auf sein Amt, das in der Verantwortung begründet sein soll, nicht in der Selbstbereicherung. Da der Mensch die Selbstbereicherung mehr liebt als die Verantwortung, ist die Monarchie wie alle anderen absoluten Regierungsformen abzulehnen.

Übrigens: Meine Examensarbeit schrieb ich über Adolf Stoecker, der wohl auf ähnlichen Gedanken fußend sogar die Sozialdemokraten (wohlgemerkt die des 19. Jhd.) als Liberale bezeichnete.

Den Gegenpol zu diesen „Liberalen“ bildete dann etwa kirchliche Fürsorgearbeit, die sich der Menschen annahm, die Angenommenen dann aber auch bevormundete. Zum Glück sind wir heute davon weg. Naja, im Idealfall wenigstens.

Wo auf der einen Seite die Bevormundung das Problem ist, steht auf der anderen Seite die Überforderung.

Denn ohne selbst Verantwortung zu übernehmen ist man auch nicht frei. Man wird dann, je nach Kontext zum Stimmvieh oder zur Konsummasse. Umgekehrt gipfelt Verantwortung zu übernehmen, ohne die dazu nötige Freiheit zu haben, in Bevormundung und Unterdrückung.

Und während das erstere durchaus ein Problem unserer Gesellschaft ist (Stimmvieh läßt sich wunderbar von Meinungsführern dirigieren), ist das letzte eher ein Problem repressiver Staaten. Dieses Problem wurde historisch oft durch Freiheitskriege oder Revolutionen gelöst.

Ich frage mich, ob es eine Möglichkeit geben kann, daß Bürger Verantwortung (und damit bestimmte Freiheiten) abgeben können, indem sie sagen: „Ich kann das nicht, soll sich wer drum kümmern, der sich auskennt.“ Dann müßten sie mit den Konsequenzen leben. Es stellt sich wieder das Problem der Bevormundung. Mir scheint, daß sowohl die repräsentative Demokratie (nur wer sich aufstellen läßt kann gestalten, wenn er gewählt wird, reine Wähler nicht) als auch die Liquid Democracy Versuche sind, das Problem zu lösen. Ne direkte Demokratie scheint mir dagegen wieder in Richtung Aufdrängung einer womöglich nicht gewollten Freiheit zu gehen, aber das ist nur ein erster Eindruck.

Nachdem nun das Verhältnis von Freiheit und Verantwortung weitgehend dargestellt ist, wie war das nochmal mit der Toleranz?

Dazu nochmal zu den Fürsten. Die tolerierten ja in ihrer Mehrheit nicht die Freiheitsbestrebungen ihrer Untertanen, unabhängig davon, ob diese nun Verantwortung übernahmen oder nicht.

Und das mußten die Fürsten selbst verantworten. Manche wanderten dafür auch auf die Guillotine. Heißt das nun, daß man Nazis marschieren lassen soll, weil sie sonst gewalttätig wären?

Nun ja, die Frage muß sich jeder selbst beantworten. Eine eindeutige ethische Antwort wird es wohl nicht geben. Wenn zwei Parteien für sich sowohl Verantwortung übernehmen als auch die damit verbundene Freiheit ausleben, kann dies zu ziemlichen Konflikten führen. Denn während die meisten Leute wohl davor zurückschrecken würden, die Verantwortung dafür zu übernehmen, daß bürgerliche Freiheiten wie das Versammlungsverbot ausgehölt werden, interessieren sich andere gar nicht für solche Freiheiten, ja heißen deren Aushöhlung vielleicht gut.

Es ist auch nur ne Scheinlösung, daß man die Freiheit der anderen respektieren soll und die eigene Freiheit an der Freiheit der anderen aufhört. Wenn ein Kind mit dem Feuer spielt, greife ich ein. Wenn derjenige, der (auch im übertragenen Sinn) mit dem Feuer spielt, dann denke ich, sollte ich auch eingreifen, seine Freiheit einschränken und die Verantwortung dafür übernehmen. Bonhoeffer beteiligte sich an der Planung eines Hitlerattentats. Er war sich dessen bewußt, daß das, was er tat, eigentlich falsch war, und tat es trotzdem, weil das andere falscher gewesen wäre. Er trug die Konsequenzen. Am 9. April 1945 wurde er im KZ Flossenbürg aufgehängt. Angeblich war der Lärm der Front schon zu hören.

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Waffenexport

Jetzt werden also 200 Panzer nach Saudi Arabien geliefert, um dort die Revolution zu verhindern die Region zu stabilisieren. Toll! Gut für den Industriestandort, gut für die Arbeitsplätze, gut für die Regierung, die ja ach etwas Steuern einnehmen sollte bei der ganzen Sache.

Sicher, es ist nicht schön, wenn mit deutschen Waffen Menschen ermordet werden, vor allem wenn es sich vielleicht nicht um böse Diktatoren und deren Handlanger, sondern um demonstrierende Jugendliche aus dem unterdrückten Volk handelt. Aber das war bisher kein Hinerungsgrund, etwa Libyen und Irak auszurüsten, wieso also bei Saudi Arabien?

Irgendwo hab ich mal gehört, daß Deutschland sehr strikte Ausfuhrgesetze hat. Die haben auch schon bei der Türkei, immerhin NATO Partner dazu geführt, daß ne geplante Panzerlieferng lange in den Schlagzeilen war. Ist schon ne Weile her.

Aber irgendwie habe ich das Gefühl, daß weniger die Frage eine Rolle spielt, ob es sich m eine Krisenregion handelt, sondern vielmehr, wer unter Umständen mit den Waffen in Schach gehalten werden könnte, Kollateralschäden werden hingenommen. Vielleicht passt hier auch das Lieblingswort der Regierenden: „alternativlos“. Paßt sonst recht häufig.

Ich denke aber, daß es eben nicht darum geht, wer in Schach gehalten werden kann, mit den Waffen, sondern eben genau um die zu befürchtenden „Kollateralschäden“, etwa beim unterdrückten eigenen Volk oder von benachbarten Inselvölkern (nein, nicht England, Bahrain).

Und ich frage mich, ob es nicht Zeit wäre, sich einmal Gedanken zu machen, ob man nicht Waffenexporte af die Länder beschränkt, die Mitglied der EU sind. Die haben jedenfalls (soweit ich das sehe) keine schwelenden Konflikte, und auch wenn allenorts auch und gerade in der EU die Freiheit eingeschränkt wird, so ist doch noch relativ viel davon vorhanden.

Vielleicht würde das Arbeitsplätze kosten, in der Waffenindustrie. Aber andererseits: Wir haben ja auch gerade mal wieder den Ausstieg aus der Kernenergie vollführt, und man wird ja nicht müde ns z erklären, daß noch nicht klar ist, woher der ganze Strom in Zukunft kommen soll. Das wäre doch zum Beispiel ein veritables Betätigungsfeld für arbeitslose Waffeningenieure und Panzerrohrpolierer. Der Export von ökologischen Kraftwerken ist auch meines Wissens nicht beschränkt, man dürfte wohl auch Iran Windräder liefern (und wenn die die Finger dann von der Kernkraft lassen, umso besser).

Vielleicht wäre hier ja auch ein neues Betätigungsfeld für die Grünen, nachdem der Ausstieg aus dem Ausstieg aus dem Ausstieg aus der Kernenergie durch ist und auch fast niemand mehr vom Waldsterben redet. Getreu dem Motto Frieden schaffen ohne Waffen könnten sie sich gezielt für den „ohne Waffen“ Part einsetzen, nachdem in der letzten Regierungsperiode der Grünen das Frieden schaffen (damals aber noch mit Waffen im Kosovo und in Afghanistan) den Hauptaugenmerkt bekam.

Oder die Piratenpartei nimmt sich des Themas an und pusht das ein bißchen: Es geht ja auch um Transparenz, wobei ich sowieso nicht verstehe, wieso Deutschland die Geschäfte anderer Länder geheim hält. Aber ich verstehe so einiges nicht, das wäre aber ein neues Thema.