Gesellschaft

Miteinander reden im Internet

Anselm hat mich heute darauf gebracht. In einem Kommentar bei evangelisch.de drückte er seine Traurigkeit darüber aus, daß auch dort auf evangelisch.de nur noch über- und gegeneinander geredet würde, aber nicht mehr miteinander. Im konkreten Fall geht es um das Thema Homosexualität und Kirche, aber das Probem besteht IMHO bei Kommunikationen, vor allem im Internet, allgemein.

Ich bin bestrebt, hier weitgehend alle Kommentare zuzulassen, so lange es nicht zu juristischen Problemen für mich kommen könnte. Irgendwo bin ich ja auch verantwortlich für das, was hier so steht. Ansonsten laß ich alles zu, was dann aber bedeutet, daß auch Beleidigungen, Verletzungen und Ähnliches stehen bleibt (eine Ausnahme mach ich bei den Gebetsanliegen, aber da kam hier aufm neuen Blog ja noch nix). Die Idee dahinter ist, keine Zensur aufkommen zu lassen und grundsätzlich jede Meinung zuzulassen, egal wie fies sie formuliert wurde. Der Gedanke ist oder war, daß es vor allem auf die Inhalte ankommt, daß gute Inhalte nicht wegen einer vermeindlich schelchten Form zurückgehalten werden sollten.

Das mag bei Meinungsäußerungen etwa zu einem Blogartikel auch noch sinnvoll sein. Der Autor kann sich dann das rausziehen, was an ihn geschrieben wurde. Manchmal kommt es aber auch zu Diskussionen im Kommentarbereich, in Foren sowieso. Und da ist es dann ein Problem, wenn übereinander und gegeneinander geredet wird, und nicht übereinander.

Wenn über- und gegeneinander geredet wird, so ist das einzige Ziel, das ich darin erkennen kann, daß man die Diskussion „gewinnen“ will. Es geht einem dann nicht um ein Verstehen des anderen, einen Austausch und die Weiterentwicklung in Richtung einer Gemeinsamkeit, sondern darum, sich als besonders potent darzustellen im rhetorischen Bereich. Das kann ein Webseitenverantwortlicher eigentlich nicht wolen (es sei den er ist selbst derjenige, der solches Verhalten an den Tag legt). Wobei, naja, ich setze voraus, daß dem Webseitenbetreiber etwas am Austausch gelegen ist…

Was ich mich nun frage ist, wie man das ändern könnte. Kann man Kommentare so moderieren, daß stärker mit- und weniger übereinander gesprochen wird? Ist der Unterschied immer gleich erkennbar? Kann man vielleicht sogar Regeln formulieren, die das reden miteinander befördern und das Reden übereinander verhindern oder zumindest behindern?

Wie seht Ihr das? Geht das überhaupt? Habt Ihr Vorschläge?

Allgemein

Hallo Welt!

Nun ist es endlich so weit. Nach fast drei Jahren bei wordpress.com sind wir auf einen neuen Blog umgezogen. Gründe dafür gab und gibt es viele. Zum Beispiel die größere Gestaltungsfreiheit, wenn man selbst für alles verantwortlich ist. Andererseits, ich hätte nicht geglaubt, was für einen Aufwand das bedeuten kann. Aber nun ist es soweit.

Weiterhin wird es in unregelmäßigen Abständen die Netzfunde geben. Ebenso wie das Wort zum Tag. Und selbst die bisher kaum angenommene Möglichkeit, Gebetsanliegen zu formulieren wird es hier weiterhin geben, und zwar deutlich vereinfacht und auch anonymer.

Und wo wir von Anonymität sprechen: Der Traffic auf dem Blog wird per Piwik analysiert, wobei Do Not Track Einstellungen im Browser respektiert und die letzten beiden Bytes maskiert werden. Außerdem gibt es eine Opt-out Möglichkeit.

Um den Neuanfang auch sichtbar zu machen, hat sich nicht nur die Blogadresse geändert, sondern auch der Name. Wieder ist es ein Kirchenlied, doch diesmal nicht Luther, sondern Klepper. Lied und Dichter werden in einem eigenen Artikel behandelt.

Der Blog ist übrigens auch per https ansurfbar. Allerdings ist das SSL Zertifikat selbstsigniert, es dürfte also zu einer Warnung im Browser kommen. Prinzipiell ist das kein Problem, die Verbindung ist verschlüsselt, nur kennt eben keine anerkannte Zertifizierungsstelle diese Domain.

Das war’s von meiner Seite, willkommen auf dem neuen Blog, denkt dran, Eure Links zu ändern und viel Spaß beim Lesen.

Artikel als Audiodatei

Kirche & Web 2.0

Zwei Dinge

Wie der regelmäßige Leser bereits mitbekommen hat, habe ich mir vor einiger Zeit ien bißchen Webspace gegönnt und stehe nun vor der Entscheidung, den Blog umzuziehen. Wobei, die Entscheidung an sich ist schon getroffen, muß halt alles noch eingerichtet werden in ner ruhigen Minute, nen Titel such ich noch (wieso nicht wieder ein Kirchenliedtitel), der zum Inhalt passt (derwird sich wohl nicht ändern, es bleiben die gleichen Autoren) usw, aber darum geht es mir hier gar nicht. Ich hatte in dem Zusammenhang zwei Ideen zum Thema Kirche und Web 2.0:

Die erste wäre ein Reisesegen oder etwas in der Art für den neuen Blog. Beim Rückblick lief hier nicht unbedingt immer alles so, wie ich es mir im Nachhinein wünsche und ich denke, es wäre ne schöne Sache, den neuen Blog segnen zu lassen bzw nein, das wäre protestantisch nicht okay, weil wir Segen ja keine Sachen. Viel mehr ginge es um einen Segen für die Blogautoren für ihre Bloggertätigkeit, so ist es genauer und richtiger. Wie das aussehen und durchgeführt werden könnte? Wer das dann macht? Keine Ahnung, ber ich bin für Anregungen offen.

Die zweite Idee ist mehr organisatorischer Art. Alexander hat vor langer Zeit ne Liste evangelischer Blogs erstellt, die wohl nicht mehr ganz aktuell ist. Die Idee find ich aber nicht schlecht. Ich denke, es könnte ganz gemeinschaftsnützlich sein, wenn sich alle, die thematisch in die gleiche Richtung gehen (wenn auch nur grob, ich blog ja auch mal zur Politik etc) irgendwo gemiensam listenmäßig auftreten. Ob man das jetzt auf evangelisch beschränkt oder ökumensich öffnet (fänd ich besser) mal dahingestellt, jedenfalls scheint es mir katholischerseits ne „Blogoszene“ (die nennen das selbst teilweise so) mit nem recht weit gehenden Zusammengehörigkeitsgefühl zu geben. Und da überleg ich mir, wie das technisch umsetzbar wäre. Ich experimentier im Moment mit Tiny Tiny RSS herum und wenn ich es richtig verstehe, dann kann man da auch öffentliche Feedlisten verwalten und alles über nen eigenen Feed ausgeben. Müßte ich mal nachsehen, wie genau dat läuft. Bestünde an so was abgesehen von mir überhaupt Interesse? Ich hab ja den Kontakt zur Community ein wenig verloren, als ich bei Facebook und Twitter ausstieg, vielleicht ist die Vernetzung aller anderen ja ausreichend…?

Eventuell könnte man ja noch ein Logo entwerfen, meinetwegen auch ein weißes Quadrat in Anlehnung an das Bilderverbot…

Soweit meine Gedanken. Kommentare?

Kirche & Web 2.0

Gelesen werden und Internet-Evangelisation

Vor ein paar Tagen war noch einiges los, inzwischen ist es wieder etwas ruhig geworden hier aufm Blog. Durch regelmäßiges Veröffentlichen, so scheint es, kann man einen größeren Verkehr auf dem Blog generieren.

Diesen Gedanken dachte ich heute mittag, und noch einen dazu. Den Gedanken der Evangelisation.

Heute wollen ja alle Kirchen evangelisieren (oder missionieren, halt das, was der Muslim Dawa nennt – oder Einladung zum Glauben). Man will die Menschen mit der eigenen Botschaft erreichen. Und wenn ich mir ansehe, wie die erfolgreichsten Blogs auf wordpress.com gestrickt sind, dann deutet sich ein Muster an (wenn jemand bei blogspot oder ähnlichen Seiten ist kann er das vielleicht für den Bereich auch bestätigen):

  1. Erfolgreiche Blogs (also die unter Top Blogs gelisteten) veröffentlichen täglich, viele regelmäßig mehrere Artikel.
  2. Erfolgreiche Blogs tendieren dazu, ein Thema immer wieder zu bringen, eine Geschichte immer wieder zu erzählen. Als Beispiel fallen mir einerseits die antiislamischen Vertreter ein (oder allgemein rechtslastige Angebote, ich nenn jetzt keine mit Namen, die sind unter den Top Blogs verlinkt) oder auch der Atheist Media Blog, wo ich schon seit Jahren kommentiere. Diese Blogs haben ein klares Feindbild: Muslime bei den einen, Religiöse Menschen allgemein bei den anderen, und arbeiten sich an diesem Feindbild ab. Die einen, indem sie die Muslime und den Islam verteufeln, die anderen, indem sie zwischen sich-lustig-machen und Vertefeln hin un herschwenken.
    Auf der anderen Seite stehen die regelmäßigen Geschichten aus dem eigenen Leben, in letzter Zeit fiel mir hier zum Beispiel ein Artzblog und ein Lehrerblog auf. Auch hier ein klar umrissenes Gebiet, von dem geschrieben wird, allerdings ohne den agitatorischen Hintergrund anderer Blogs.

Was ließe sich daraus jetzt für eine kirchliche Internet-Evangelisation ableiten? Zuerst einmal, daß es nicht so einfach nebenher geht. Täglich neue Artikel zu bringen, und dann noch zum immer gleichen Thema, ohne langweilig zu werden, ist eine Herausforderung.

Dann aber vor allem, daß man sein eigenes Thema eingrenzen muß, bestimmen muß, was dazugehört und was nicht. Man muß die Botschaft, das Evangelium, in eine Form bringen, die auf immer neue Art kommunizierbar ist. Ich sehe hier Verbesserungsbedarf, denn Vieles erscheint zumindest mir schwammig. Da ich selbst zur Kirche gehöre, ergibt alles einen Sinn, aber ich sehe ehrlich gesagt immer noch nicht, wie man das Evangelium einigermaßen auf den Punkt bringen sollte, wenn man jetzt direkt danach gefragt wird, und zwar so, daß man nicht nur in prall gefüllten aber allgemein eher unverständlichen Begriffen spricht. Verständlich muß man schon sein.

Und dann muß man sich beschränken, denke ich. Gleichzeitig mehrere Themen darüber hinaus zu behandeln (Tagespolitik, Kirchenmusik, Kochrezepte) dürfte sich eher negativ auf die Reichweite auswirken. Da wäre dann wohl ein neuer Blog für jedes dieser Themen sinnvoll. Man kann ja eine Verlinkung in einer Blogroll bringen.

Ich sehe und weiß, daß ich all dies auf meinem Blog nicht tue, allerdings ist der Zweck dieses Blogs nicht die Internet-Evangelisation. Ich möchte mir hier lieber Gedanken machen und zur Diskussion stellen, so wie in diesem Artikel.

Und dann kommt mir noch eine Idee für eine Grundstrktur der Evangelisationsblog-Artikel: Verkündigung von Heil und Unheil. Hier kann man auf aktuelle Entwicklungen eingehen, was dann auch dazu führt, sich doch nicht nur wiederholen zu müssen und langweilig zu werden.

Fehlt nur noch der Katechismus, der die aktuellen Vorgänge mit dem Wort Gottes in Beziehung setzt. So ein Katechismus müßte wohl (ökumenisch?) noch geschireben werden, also ein Textstück, das das Evangelium auf den Punkt bringt und gleichzeitig Anknüpfungspunkte zum täglichen Leben und zu täglichen Problemen und Problemchen bietet, damit es genügend Stoff für eine regelmäßige Veröffentlichng gibt. Womöglich entsteht so etwas ähnliches drüben bei Eric Djebe, der hat nämlich einen Basisdiskurs Religion gestartet, auf dessen Ergebnisse ich gespannt bin und dessen zweiten Teil ich mir jetzt durchlesen werde.

Allgemein

Da war doch mal so ein Stöckchen…

Ist schon was länger her, aber auch die längste Bank hat mal ein Ende 😉

Wobei ich echt am überlegen bin, ob ich jetzt 5 Leute kenn, die ich mit dem Stöcken bewerfen will. Ich sterb ja sowieso schon tausend Tode, weil die ganzen Kettenbriefe bei mir aufhören. Irgendwie kommen keine mehr. Vielleicht bin ich ja wirklich tot.

Also hier nun die Antworten zu Wolfgangs Fragen, der Reihe nach:

  1. Wie bist Du zum Bloggen gekommen?
    Das war im Mai 2009, irgendwie waren da grad diese Proteste in Iran und dann noch die Sache mit dem Zugagserschwerungsgesetz, und dabei war immer wieder die Rede von twitter und den Blogs und dergleichen, und dann hatte ich mir beides mal zugelegt. twitter hab ich inzwischen nicht mehr, weil in 140 Zeichen kann ich mich eh schlecht ausdrücken (obwohl ich jetzt einige interessante Gespräche verpaß, aber so schaff ich’s vielleicht noch mit der Examensanmeldung). Ursprünglich waren meine Artikel auch eher politisch motiviert, inzwischen glaub ich hat sich das Ganze etwas zu Gunsten der kirchlichen Thematik gedreht.
  2. Wer sind deine 3 Lieblingsmusiker/Bands und warum?
    Das ändert sich ständig. Die Helden meiner Jugend waren ja Bon Jovi, aber in den letzten 10 Jahren etwa hab ich von denen nicht mehr viel mitgekriegt (abgesehen von der Nachricht, daß der Himmel wie New Jersey aussieht). So grob gesagt hör ich das meiste, wo ne Gitarre dabei ist und was n bißchen schneller ist, also von Reinhard Mey in homöopathischen Dosen bis zu Punk und Metal (Narnia!). Das schließt jetzt alles Elektronische weitgehend aus… ja, das ist auch richtig so, wobei man nichts absolut sehen sollte. Ich hab auch mal bei last.fm ein Profil angelegt, nutz das aber nicht großartig in letzter Zeit. Da kriegt man aber einen ungefähren Eindruck, denke ich.
  3. Was ist eure Lieblingssoftware und warum?
    XeLaTeX. Aus dem einfachen Grund weil ich grad miterlebe, wie meine Freundin ihre Examensarbeit mit Word schreibt.Irgendwann hab ich dann mal rausgekriegt, daß das Summer Institute of Linguistics, auf deren Seite das Projekt gehostet wird, mit den Wycliff Bibelübersetzern zusammenhängt. Also ne christliche Veranstaltung. Ist zwar an sich kein Argument für XeLaTeX, aber doch schön zu sehen, wie kirchliche Arbeit sich gesamtgesellschaftlich positiv auswirkt.
  4. Was fehlt der Kirche in der heutigen Zeit am meisten?
    Hmm, ich wähle den Publikumsjoker 😀 Im Ernst, die Frage ist ja recht scher zu beantworten. Ich denke, das kommt darauf an, und zwar auf die jeweilige Gemeinde oder Landeskirche oder das Millieu, in dem man sich gerade befindet. Ich habe oft den Eindruck, daß die Kirche vor allem im Bürgertum verbreitet ist – wenn man die Dörfer verläßt (Dörfer heißt jetzt vor allem Südpfalz, weil da kenn ich mich aus). Sie scheint Probleme zu haben, sowohl die Hartz IV-Schicht (doofes Wort aber mir fällt grad kein besseres ein) zu erreichen als auch im Bereich der Akademiker verstanden zu werden, wobei sie gesamtgesellschaftlich immer noch einen großen Einfluß hat. Ich denke ändern muß sich wenn dann bei den Gemeinden etwas. Die machen aber oft auch wunderbare Arbeit. Vielleicht kann man es so zusammenfassen, daß sich verändern muß, wie die Kirche auf die Gesellschaft reagiert. Das war früher nicht nötig, weil die Kirche und die Gesellschaft weitgehend eine Einheit war (wenn man jetzt die Katholisch-Evangelisch Spaltung untern Tisch fallen läßt). Das ist nicht mehr der Fall. Wir müssen lernen die Leute anzusprechen – in ihrer Sprache. Dabei sollten wir tunlichst vermeiden, in profane Begründungsmuster zu fallen. Die Finanzen können ein Argument für oder gegen eine Sache sein, aber IMHO nicht den ersten Ausschlag geben. Das ist jetzt auch wieder platt. Ich will ne andere Frage 😉
  5. Welche Person hat euch im letzten Jahr am meisten beeindruckt?
    Ich könnte jetzt nicht sagen, daß mir da jemand besonders einfällt. Ich fand Käßmanns Rücktritt beeindruckend (auch wenn ich sie sonst kritisch sehe), aber der ist ja was länger her. Ich hätt da was, aber das wären mehrere Personen, nämlich die Demonstranten, die in den arabischen Ländern, die für mehr Freiheit auf die Straße gingen, und das bei Todesgefahr. Das hat mich beeindruckt, und wer mir damals, als das in Ägypten losging auf twitter folgte, kann ein Lied davon singen 😉

So, das Ritual bzw. die Regeln verlangen jetzt, daß ich das Stöckchen an 5 Leute weiterwerf. Ich tu das jetzt aber nicht, sondern tue das, was jeder Theologe können sollte (naja, ich hab mein Examen noch nciht aber s’ist hoffentlich nciht mehr allzu lang): Ich lege sie neu aus. Mir geht es hier um Regeln 3 und 4 nach welchen ich

  1. Fünf Leute bewerfen müßte &
  2. ihnen auch noch Bescheid geben soll

Da mir jetzt keine 5 Leute einfallen, mach ich meinen Wurfstock zu einem Fundstock. Unter Beibehaltung des Prinzips  darf also jetzt jeder, der sich berufen fühlt, das Stöckchen aufnehmen, bearbeiten und weiterwerfen (oder finden lassen wie ich). Die Regeln bezüglich Verlinkung bleiben bestehen, es soll ja ne recht lange Kette hrauskommen. Fehlen die 5 Fragen:

  1. Was hat Dich bewogen, das Stöckchen aufzunehmen?
  2. Welches Buch hast Du zuletzt gelesen und worum geht es da?
  3. Welcher ist Dein Lieblingsblog und warum? (der erste Teil der Frage sollte klar sein 😉 – nee ich hätte gern ehrliche Antworten, man will ja Neues entdecken)
  4. Welches Schulfach erachtest Du rückblickend für Dein Leben as das sinnloseste? Und falls Du noch in der Schule bist (hab ich so junge Leser?): Welches Schulfach hältst Du für Dein zukünftiges Leben für am Überflüssigsten? Ne Begründung wäre schön 😉
  5. Pro Forma noch was Kirchliches: Welches ist Dein Lieblings-Kirchenlied (Du mußt es nicht mögen, halt das, das Dir am ehesten zusagt – auf welche Weise auch immer)? Und davon dann bitte ein Video verlinken (es gibt nicht nur youtube, es gibt auch andere Dienste).
Uncategorized

Kleine Blogschau

Gestern starb Bin Laden, und das hat auch in der Blogosphäre Spuren hinterlassen. Nachfolgend möchte ich ein paar Blogs mit religiösem Hintergrund verlinken. Als evangelischer Christ kenn ich vor allem evangelische Blogs, wenn jemand noch Links zu katholischen, islamischen oder noch anderesreligiösen Blogs hat, mag er die gerne nennen und ich nehme sie auf (falls es nicht geschmacklos wird, also Westboro Baptist hätte wohl keine Chance).