Das Wort zum Tag

Tageslosung zum 03.12.2012

Das 3. Türchen:

Du bist der Gott, der mir hilft; täglich harre ich auf dich.

Ps 25,5

Und der Lehrtext:

Christus spricht: Bittet, so wird euch gegeben, suchet, so werdet ihr finden, klopfet an, ao wird euch aufgetan.

Lk 11,9

Gott, der mir hilft, kommt in die Welt. Wann habe ich zuletzt bei ihm angeklopft? Was geschah dann?

Das Wort zum Tag

Tageslosung zum 03.12.2012

Das 3. Türchen:

Du bist der Gott, der mir hilft; täglich harre ich auf dich.

Ps 25,5

Und der Lehrtext:

Christus spricht: Bittet, so wird euch gegeben, suchet, so werdet ihr finden, klopfet an, ao wird euch aufgetan.

Lk 11,9

Gott, der mir hilft, kommt in die Welt. Wann habe ich zuletzt bei ihm angeklopft? Was geschah dann?

Das Wort zum Tag

Tageslosung zum 2.12.2012

Das 2. Türchen:

Erkennet, dass der HERR Gott ist! Ps 100,3

Die vorangingen und die nachfolgten, schrien: Hosianna! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn! Mk 11, 9

Gott erkennen führt zu Begeisterung. In der Adventszeit bereiten wir uns auf die Ankunft Gottes vor. Wie sehr lasse ich mich begeistern, anstecken von der Freude? Wie zeigt sich die Freude im Alltag?

Das Wort zum Tag

Tageslosung zum 1. Dezember 2012

Nun geht das knapp dreiwöchige Warten auf den 24.12.2012 also auf die Zielgrade. An diesem Blog wird das nicht unbemerkt vorbeigehen. Es wird einen Adventskalender geben. Was er beinhalten wird, könnt ihr euch denken, wenn ihr meine bisherigen Beiträge kennt. Und dieser Adventskalender ist auch deshalb etwas anders als andere, weil IHR diese Türchen mitgestalten könnt! Ich fände es nämlich klasse, wenn ihr mal von den Erfahrungen, die ihr mit den Fragen so gemacht habt, schreibt 🙂

Los geht’s!

1.  Türchen

Jonathan ging hin zu David und stärkte sein Vertrauen auf Gott (1. Samuel 23, 16)

Und der Lehrtext:

Ermahnt euch untereinander und einer erbaue den anderen (1. Thess 5, 11)

David und Jonathan waren enge Freunde, sie vertrauten einander bedingungslos und konnten einander so im Vertrauen, im Glauben stärken.

Wem vertraue ich so sehr, dass er mein Vertrauen in Gott stärken kann? Wann wurde mein Vertrauen in Gott zuletzt gestärkt?

Das Wort zum Tag

Tageslosung zum 27.11.2012

So, nachdem ich in letzter Zeit leider anderweitig sehr beschäftigt war, kommt mal wieder was zur Tageslosung:

So habt nun Acht, dass ihr tut, was der HERR, euer Gott, euch geboten hat, und weicht nicht, weder zur Rechten noch zur Linken. (Dtn 5, 32)

Der Lehrtext dazu lautet:

Christus spricht: Das höchste Gebot ist das: ‚Höre Israel, der Herr, unser Gott, ist der Herr allein und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und von allen deinen Kräften‘ Das andre ist dies: ‚Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.‘ Es ist kein anderes Gebot größer als diese. (Mk 12, 29-31)

gebt Acht, dass IHR tut, was der Herr, EUER Gott, EUCH geboten hat.

Die Hervorhebungen zeigen: Es geht um ein Beziehungsgeschehen. Es geht um eine Beziehung zwischen dem „Ihr“, dem Volk Israel, und Gott, gestiftet dadurch, dass Gott seinen Willen kundtut und Israel und der Gott, der Israel aus Ägypten führte, zueinander gehören.

Gott bezieht sich auf den Menschen, immer wieder neu. Wenn nun bald die Adventszeit beginnt, wird uns das wieder vor Augen geführt: Gott wurde Mensch, so weit geht seine Beziehung zu uns Menschen. Wir sind zu einer Beziehung zu Gott eingeladen, im Hören auf sein Wort von der Versöhnung, im Gebet – alleine und in Gemeinschaft mit anderen.
Wie weit geht meine Beziehung zu Gott? Wann nehme ich mir Zeit dafür?

Das Wort zum Tag

Tageslosung zum 16.11.2012

Heute mal etwas aus Daniel:

„Ich verkünde die Zeichen und Wunder, die Gott der Höchste an mir getan hat“ (Dan 3, 32)

Der Text ist ein bisschen verkürzt, in anderen Übersetzungen heißt es z.B. „Es hat mir gefallen, die Zeichen und Wunder zu verkünden…“

Gesprochen werden diese Worte von König Nebukadnezar, nachdem drei Männer, die er in den Feuerofen hat werfen lassen, Dank Gottes Schutz unversehrt daraus hervorgingen und er dadurch die Größe Gottes erkannte.

Wie steht es mit meiner Bereitschaft, Gott zu verkünden? Mit wem habe ich zuletzt mal über Gott gesprochen?

 

Das Wort zum Tag

Tageslosung zum 15.11.2012

Heute mal kurz und bündig:

„Du tust mir kund den Weg zum Leben“ (Ps. 16, 11)

Den Vers versteht man besser, wenn man den vorigen mitliest:

Darum freut sich mein Herz, und meine Seele ist fröhlich; auch mein Leib wird sicher liegen. Denn du wirst mich nicht dem Tode überlassen und nicht zugeben, dass dein Heiliger die Grube sehe.

Es geht nicht darum, dass es keinen Tod auf der Erde gibt. Es geht darum, dass wir Gott auch im Tod nicht gleichgültig sind.

Lebe ich schon aus dem Vertrauen heraus, dass ich Gott auch im Tod nicht gleichgültig bin?

Erwarte ich etwas nach dem Tod?

Wenn ja: Wie verändert die Erwartung mein Leben, wie gehe ich damit durch den Alltag?

Das Wort zum Tag

Tageslosung zum 14.11.2012

Heute ist mal wieder ein Psalmvers zugelost worden:

„Meine Zunge soll reden von deiner Gerechtigkeit und dich täglich preisen“ (Ps. 35, 38)

Der Vers steht am Ende eines Psalmes, in dem Gott um Hilfe gegen Feinde gebeten wird. Der letzte Vers ist dann eine Aussage, die andere treffen sollen, die die Hilfe Gottes und sein Wohlwollen sehen.

Was sind für mich Spuren von Gottes Wohlwollen im Alltag?
Jubel ich (innerlich oder nach außen vernehmbar), wenn ich sie bemerke?

Das Wort zum Tag

Tageslosung zum 12.11.2012

Heute mal was aus den Samuelbüchern:

„Ein Mensch sieht, was vor Augen ist, der HERR aber sieht das Herz an“ (1. Sam 16, 7)

Wir haben es hier nicht in erster Linie mit dem „anatomischen Herz“ zu tun. Es geht mehr um die Aufgabe des Herzens in der Lebenswelt der Israeliten. Für sie war das Herz der Sitz des Verstandes, des Denkens. Gottes Blick auf uns macht nicht vor Äußerlichkeiten Halt, er sieht auch unsere Gedanken. Alle Gedanken, auch die, die wir vor anderen sorgfältig verbergen – und er sieht uns freundlich an.

Wie oft wollte ich in letzter Zeit Gedanken verbergen? Wer hat mich das letzte Mal  durchschaut?

 

Das Wort zum Tag

Tageslosung zum 09.11.2012

Heute ist es mal wieder ein Vers aus den Psalmen:

„In deine Hände befehle ich meinen Geist, du hast mich erlöst, HERR, du treuer Gott“

(Ps. 31, 6)

Der Psalm ist durchdrungen vom Vertrauen auf Gott, auch wenn nach diesem Vers eine Schilderung des Unglücks folgt, in dem sich der Beter befindet. Der Grund für dieses Vertrauen liegt in der Vergangenheit: Du hast mich erlöst. Alles, was zu meinem Heil nötig ist, hat Gott bereits getan.

Heute mal keine Frage, sondern eine Ermutigung und Aufforderung: Gott hat schon längst alles zu unserem Heil getan, wir können uns ihm voll und ganz anvertrauen und so voller Zuversicht durchs Leben gehen. Über alles, was noch so im Alltag auf uns einprasselt, sollen wir das nicht vergessen.