Gebetsanliegen

Gebet um Schutz

ich habe ein mir sehr wichtiges Gebetsanliegen
ich weiß diese Welt ist sehr finster und es gibt viele Menschen die von bösen geistern regiert werden, auch weiß ich das Gott einem jeden ein kreuz gibt das er zu tragen hat, doch Gottes Wille wäre niemals das jemand körperlich vergewaltigt werde und deshalb lass uns bitte, (denn jegliches kreuz ist annehmbar für mich nur diesen Gedanken kann ich nicht ertragen das nur ein Wesen dies elend erleiden muss das ist so schrecklich und so schwer für solch Wesen zu Gott zu finden) deshalb lass uns bitte für alle Wesen um ganz viel Schutz davor bitten bitte. es beschäftigt mich schon seit einiger weile dies Thema und ich kann es einfach nicht ertragen das jemand solch Grausamkeit erleiden muss alles an kreuz ist besser geschlagen verfolgt masakriert egal, aber diese Schmach ist einfach zu grausam. deshalb lass uns bitte ganz viel um Schutz für alle Wesen bitte davor.

Gebetsanliegen

Depressionen

Ich bitte um Gebet für Heilung von Depressionen und Angst für mich.Ich bitte um Gebet für mich das ich mit anderen Krankheiten besser umgehn kann.Ich bitte um Gebet für meine Kinder in der Schule das sie besser lernen und gute Freunde da finden.Ich bitte um Gebet für uns das wir uns in der Familie besser verstehn und helfen.Ich bitte um Gebet für uns das böse Menschen,Feinde uns nicht Schaden können.Ich bitte um Gebet für uns in der Familie für mehr Freude,Mut,Zuversicht,Zufriedenheit.Ich bitte um Gebet für gute Freunde für uns alle.Ich bitte um Gebet für uns in der Familie das wir uns besser verstehn und für mehr Freude.Ich bitte um Gebet für den Engelschutz für uns alle im Strassen verkehr.Ich bitte um Gebet für eine Arbeit für mich.Ich bitte um Gebet für eine Arbeit für mich und für die Arbeit von meinem Mann.Ich bitte um Gebet für unsere Finanzen.Ich bitte um Gebet für uns in der Familie das wir besser reden mit allen Menschen.Ich danke für Gebet.

Allgemein

Gottesdienst als Konsumprodukt?

Ich mochte ja Kirchenchöre im Gottesdienst noch nie so recht. Und das liegt nicht etwa daran, daß ich keinen Chorgesang mögen würde, oder daß mir deren Musik nicht gefiele, nein! Ich liebe Musik. Und ich liebe es, zu singen. Und da liegt das Problem: Wenn in der Kirche ganz normal Kirchenlieder gesungen werden, ob Neander, Luther, Klepper oder Siebald, dann sing ich mit Freude mit.

Nur wenn ein Chro singt, dann ist die gesellschaftliche Konvention halt so, daß ich da nicht mitmache, sondern zuhören muß. Was man da zu hören bekommt ist ja meist richtig gut. Viele Chöre singen schon seit Jahrzehnten zusammen und klingen auch dementsprechend gut. Trotzdem fehlt mir da immer was. Ich will halt trotz allem mitsingen, auch wenn ich bei weitem nicht so gut singe.

Ein Gottesdienst ist ein Geschehen, bei dem es gemeinschaftliche Handlungen gibt, wie das gemeinsame Singen, und bei dem es Handlungen Einzelner gibt, während alle anderen eine Konsumhaltung einnehmen ud zuhören oder zusehen. Ein Beispiel wäre etwa die Predigt.

Jetzt hab ich bei Soul Preaching Ministries von sogenannten „prayer warriors“ gelesen. Das sind Leute mit einer besonderen Begabung für das Gebet. Sie übernehmen quasi das Gebet der Gemeinde, weil sie es besonders gut können. Auch vom „praise team“ ist die Rede, das den Lobpreis macht. Der Artikel stellt schließlich fest, daß es eine Bewegung dahin gibt, daß die Gemeinde durch solche Entwicklungen immer mehr an den Rand gedrängt wird und im Gottesdienst immer weniger eine Rolle spielt. Sie hören quasi nur noch zu, während bestimmte Fachleute die „Show“ (wie sollte man es sonst nennen?) machen. Das ist die Situation in Amerika. In deutschen Landeskirchen hört man recht wenig von „Gebetskriegern“ und auch Lobpreisteams sind noch nicht der Standard.

Mir fiel die Parallele zum Gesang ein, die ich oben geschildert habe, und ich stelle mir weiterführend die Frage: Sind solche Gottesdienstteams, die Gottesdienste vorbereiten und deren Mitglieder auch Teile des Gottesdienstes selbst übernehmen, nicht deshalb ins Leben gerufen worden, um auch normale Gemeindeglieder mit einzubeziehen, damit der Pfarrer nicht herausgehoben vor allen dasteht?

Nachdem ich den Artikel bei Soul Preaching Ministries gelesen habe, kommen mir Zweifel, ob man die gewünschten Effekte mit solchen Gruppen erreicht. Womöglich erreicht man lediglich, daß die Gemeinde aus dem Gottesdienstgeschehen herausgedrängt wird: Der Pfarrer macht die Predigt, der Gebetskrieger die Gebete und der Chor übernimmt den Gesang. Wenn wir jetzt noch jemanden finden, der in besonders würdiger Weise am Abendmahl teilnimmt (die Kirche von Rom ist hier wie mir scheint schon einen halben Schritt weiter als die Protestanten), kann man sich Gottesdienstvorführungen auch auf DVD kaufen und zu gelegener Zeit ansehen. Einen wirklichen Unterschied zur Gottesdienstteilnahme vr Ort gäbe es dann nicht mehr.

Ich frage mich, ob die Einbeziehung der Gemeinde nicht viel eher darin liegen könnte, daß man diese Fachgruppen abschafft. Daß man bei einem Gottesdienstablauf bleibt, der vielleicht schon vor Jahrhunderten festgelegt wurde, daß alle singen, alle beten (wieso nicht eine Art Open Mic wenn die Fürbitten dran sind?), alle die Sakramente empfangen und… ja, bei der Predigt fällt mir in der Tat nicht ein, wie man hier für eine Egalisierung sorgen könnte. Mehr Prädikanten würde ja auch wieder mehr Fachleute bedeuten, also in die entgegengesetzte Richtung zeigen. Aber wenn nur noch die Predigt vom Pfarrer kommt und alles weitere vor allem aus der Gemeinde, dann wäre man doch schon einen Schritt weiter!

Das Wort zum Tag

Tageslosung vom Freitag, den 22. März 2013

Tageslosung der Herrenhuter Brüdergemeine vom 22.3.2013 Audio

HERR, du bist Gott, und deine Worte sind Wahrheit.
2.Samuel 7,28

So spricht König David, als Gott ihm durch den Propheten Nathan mitteilen ließ, daß seine Dynastie bestand haben wird.

Gott, unser Heiland, will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
1.Timotheus 2,4

So schreibt Paulus an Timotheus, nachdem er auf die Notwendigkeit des Gebets für alle Menschen hinweist (wobei am Ende von Kapitel 1 noch die Rede davon ist, daß er zwei Männer – Hymenäus und Alexander – „dem Satan übergeben“ hat; für sie zu beten geht wohl trotzdem noch).

Hier freut sich David über die Heilszusage Gottes und drückt aus, daß er daran nicht zweifelt. Dort weist Paulus darauf hin, daß Gott allen Menschen helfen will und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen sollen; deshalb sollen wir für andere beten.

Den Zusammenhang zu sehen ist nicht leicht. Die Herrnhuter Losungen funktionieren ja so, daß dem Losungstext aus dem AT ein Lehrtext aus dem NT beigefügt wird. Der Paulusvers soll also den Davidvers erläutern.

Man muß die Kreise des Gedankens schon etwas weiter ziehen, um beide Verse in einen Zusammenhang zu bringen. Tut man es aber, so kann man auf den Gedanken kommen, daß vielleicht die wahren Worte, von denen David spricht, sich nicht nur auf Israels Geschichte und Davids Dynastie beziehen, sondern auch darauf, was Paulus von Gott behauptet: Daß allen Menschen geholfen wird und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.

Spricht Paulus hier nicht aus sich, sondern aus Gott (und das kann man bei einem Bibelvers zumindest einmal annehmen), so handelt es sich tatsächlich um Wahrheit. Dann betrifft mich und Dich diese Zusage, daß Gott will, daß wir zur Erkenntnis der Wahrheit kommen und daß Gott uns helfen will, genauso wie David die Zusage des Bestands seiner Dynastie. Und nicht nur mich und Dich, sondern auch alle unsere Nächsten, inklusive derjenigen, die wir nicht besonders mögen und vielleicht auch dem Satan übergeben würden – wenn wir wüßten wie das geht. (Man wünscht ja öfters mal jemandem gern die Pest an den Hals)

Trotz allen Pestwünschen sollen wir dann aber trotzdem für sie beten, so wie Paulus es schreibt (1. Tim 2, 1),

damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller Frömmigkeit und Ehrbarkeit.

Wenn wir und diejenigen, die uns Böses wollen, beide zur Erkenntnis der Wahrheit kommen, dann können wir nicht mehr Feind sein, dann haben alle Pestwünsche ein Ende. Und dann ist uns beiden geholfen. Also laßt uns für andere beten, und laßt auch andere für uns beten.

 

Auslegung der Tageslosung vom 22.3.2013

Anthropologie

Wie lautet die Alternative?

Sowas in der Art findet man ja öfter im Netz. Und ich will jetzt einmal ganz einfach die Atheisten unter Euch fragen: Wie lauten denn Eure ganz persönlichen Alternativen? Was tut Ihr in den Fällen, wo Christen beten? Also bei Tsunamis, Hungersnöten und Kernschmelzen? Mich interessiert jetzt nicht, was der Papst müsste, was die Regierung könnte oder dergleichen, sondern wie Ihr auf schreckliche Nachrichten reagiert. Und bei den Christen würde mich interessieren, wieso sie in solchen Situationen beten, auf dass wir alle den Anderen ein Stückchen besser verstehen lernen.

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Netzfunde vom Donnerstag, den 28. Februar 2013

Peter hat in der WA nen Lutherspruch ausgegraben, der ganz gut passt als Absage an allen Biblizismus. Nicht an den Buchstaben halten, sondern an den Geist!

Bei Get Religion geht es um die Frage, wieso der Papst immer so alt ist und um Reporter, die offensichtlich kaum Ahnung von Kirche haben und trotzdem alles schreiben können, was sie für richtig halten. Man stelle sich vor ein Journalist würde behaupten, das Bundespräsidentenamt würde ausgependelt. Lächerlich? Schon, aber was ist es dann, wenn einer schreibt, Katholiken würden an die Göttlichkeit des Papstes glauben? So, und bevor ich jetzt zum Rant über den Spiegel und die Glaubens- und Kirchenthemen darin ansetze, wechsle ich lieber das Thema.

Ein schöneres Thema findet sich bei Bigi, die davon schreibt, wie Gott ihr in ihrem Leben geholfen hat.

Um Hausverwaltungen, Camus und Nietzsche geht es bei „Die Wahrheit über die Wahrheit“.

Bei „Experimental Theology“ geht es um Martyns Kommentar zum Galaterbrief, wenn ich es richtig sehe gehört der zur Reihe Anchor Bible Commentary. Interessant ist, daß Martyn wohl den Fokus auf den Befreiungsaspekt des Kreuszesgeschehens lenkt, also weniger Gerechtigkeit durch Glauben, mehr Christus Victor. Hört sich jedenfalls interessant an.

Und ebenfalls bei „Experimental Theology“ gibt es ein Gebet des Ordens von Mutter Theresa.

Bei Lana geht es um den Feminismus, und während ich ihr in all ihren Punkten zustimmen kann, würde ich da weniger den Begriff des Feminismus gebrauchen. Denn Feminismus bedeutet für mich, daß ich als Mann Aggressor bin. Feminismus bedeutet für mich, daß ich IMMER Täter bin und die Frau IMMER Opfer. Feminismus bedeutet für mich, daß eine Alice Schwarzer die Wahl von Merkel gutheißt, aus dem einfachen Grund, daß Merkel keinen Penis hat. Solch ein Feminismus sricht mich nicht an und kann mich nicht ansprechen. Das ist jedoch das, was ich bisher am Meisten mit „Feminismus“ in Verbindung gebracht habe. Das, was Lana beschreibt, ist Gleichberechtigung oder Chancengleichheit, Gerechtigkeit. Und ich bin wie gesagt voll auf ihrer Seite. Aber den Begriff „Feminismus“ lehne ich ab. Da kann ich nicht mitgehen.

Bei Ameleo geht es um die Pfarrei-Initiative und einen fiktiven Antwortbrief. Ich fände so einen Brief auch erfrischend, nicht nur von katholischen Bischöfen. Sowas könnte durchaus auch als Ansatzpunkt gelten zur Stärkung des Priestertums der Gläubigen (wobei da dann die Katholiken wohl nicht mehr mitspielen können).

Bei „Fire and Rain“ kann man erfahren, daß es durchaus Stadtteile in Deutschland gibt, die Farbkonzepte für Neubaugebiete erarbeiten, aber keine Konzepte zur Kinderbetreuung.

Und Eric Djebe hat innerhalb seines Basisdiskurses Religion ne Reihe zu Wundern gestartet. Besonders den zweiten Teil finde ich interessant, in dem es darum geht, daß wir nicht mehr auf dem Stand der Wissenschaft sind, wenn wir davon ausgehen, daß die Welt wie ein großes Uhrwerk ist, das wir nur noch verstehen lernen müssen. Wahnsinnig spannend, und hoffentlich kommt da noch mehr, denn Erkenntnistheorie ist ein Gebiet, auf dem ich mich nicht sonderlich auskenne, das ich aber recht spannend finde, auch in Hinblick darauf, wie intellektuell redlich Glaube ist beziehungsweise nicht ist. Das mit der intellektuellen Redlichkeit ist ja ein gängiger Vorwurf atheistischer Missionare, bei dem ich schon länger vermute, daß die da nicht ganz richtig liegen, aber mir fehlt halt die Kenntnis, um den Finger in die Wunde zu legen.

Bei Joshua Tongol gibt es ein etwas längeres Video zur Frage wieso Jesus sterben mußte, Gottes Zorn und den Römerbrief. Und auch hier läuft es auf Christus Victor hinaus. Es feut mich, daß diese Kreuzesinterpretation scheinbar immer mehr um sich greift, denn ich halte sie einfach für richtiger als die Satisfaktionslehre. Das Video ist wie gesagt etwas länger und streift mehrere Themen, insgesamt aber durchaus wert sich anzusehen, falls man des Englischen mächtig ist.

Treibgut aus dem Netz

Netzfunde Donnerstag, 24. Januar 2013

Antje schreibt von der „neuen Lust am Patriarchat“. Ich weiß nicht, ob ich ihr in allem so folgen kann, ich befasse mich jedoch auch nicht so ausgiebig mit Fragen des Feminismus. Allerdings stelle ich mir die Frage, wieso es gleich eine Rolle spielen muß, ob in einem Film Frauen nur Nebenrollen spielen. In meinem unreflektirten Medienkonsum hab ich es bei solchen Filmen einfach hingenommen, ohne da bewußt nach der Rollenverteilung gefragt zu haben. Vielleicht liegt das auch daran, daß ich ein Mann bin. Bei Rosamunde Pilcher und ähnlichen Produktionen kommt es mir aber oft so vor (ich gebe zu, ich folge bei den Filmen selten der Handlung sondern beschäftige mich meist nebenher mit anderem), als ob dort Männer recht flach dargestellt werden oder lediglich als Statisten dienen, jedenfalls diejenigen Männer, die in den Beziehungsgeschichten eine Rolle spielen. Villeicht ist es auch wirklich so, daß Frauen und Männer generell oder zumindest noch in teileise getrennten Welten leben, und je nach Perspektive das eine oder das andere hervortritt. Bei Kinderfilmen spielen Erwachsene ja auch oft eine Statistenrolle…

Joel schreibt über wörtliche und dynamische Bibelübersetzugen und kommt zu dem Schluß: Die Frage ist nicht unbedingt: „genau oder modern“? Manchmal ist die Frage auch: „ungenau und altmodisch“ oder „genauer und moderner“?

Selten werden bei Sojourner’s in einem Artikel so viele deutsche Theologen genannt, wie in Alessandro Speciales (der mann heißt wirklich so) Artikel zu einer möglichen speziellen Strukur in der Kirche von Rom zur Aufnahme Lutherischer Konvertiten. Auf der einen Seite ist es ja wirklich etwas ärgerlich: Protestantischerseits lädt man zur gemeinsamen Reformationsfeier ein, dafür wird dann in Rom ein Versuch unternommen (oder eher vorbereitet), Protestanten von ihrer Kirche abzuwerben. Da wird in konservativen Kreisen immer wieder betont, man dürfe um der Ökumene willen bloß keine Frauen ordinieren, oder Homosexuelle treuen und dann gibt Rom nicht viel auf ökumenische Rücksichten, und bringt sowas. Ich frage mich: Wieso nicht? Wenigstens ist es ehrlich. Ich jedenfalls habe den Eindruck, daß Rom unter Ökumene immer nur die eigene Struktur meinte und das Ziel ökumenischer Gespräche ist, daß wir Protestanten wie auch die Orthodoxen uns wieder in die Papsthierarchie einordnen sollen. Dann sind diese Sonderstrukturen, die es auch schon für Anglikaner und Orthodoxe gibt (die Vorderen dieser beiden Konfessionen sind darüber auch nicht gerade erbaut) doch nur ehrlich. Man darf sich dann nur in Rom nicht wundern, wenn dann protestantischerseits stärker betont wird, daß die Unterordnung unter die römische Hierarchie nicht Ziel der Ökumene sein kann. Unsereins sucht ja eher den gemeinsamen Glauben als die gemeinsame Hierarchie (ich weiß, das ist provokant formuliert, aber trotzdem auch ehrlich gemeint ;)). Wie dem auch sei, wer gehen will mag gehen, konnte er bisher schon und wird auch weiterhin geschehen, auch umgekehrt, und zwar unabhängig von den jeweiligen Strukturen.

Beim Herrn Alipius erläutern uns die Pimpfe, was „In God we trust“ wirklich bedeutet, wenn’s hart auf hart kommt.

Ebenfalls vom Herrn Alipius (der hat es hier her wo noch andere Quellen verlinkt sind) bin ich auf eine WDR Lokalzeit aufmerksam geworden, die meine Vermutungen bezüglich der Vorgänge in Köln weitestgehend bestätigt.

Wahrscheinlich wird das jetzt in den Medien die Runde nicht machen, aber wer liest auch schon gerne, daß die Katholiken doch keine Unmenschen sind?

Ich bin aber wieder in meiner Vermutung bestätigt, daß gloria.tv irgendwo in der gleichen Ecke wie kreuz.net anzusiedeln ist. Nee, im Ernst, das sollen die Katholiken unter sich ausmachen (meinetwegen mit den lutherischen Neukonvertiten noch dabei ;)), aber Denuniation geht gar nicht und Hilfeinfrastruktur zu blockieren, die sich eigentlich um wirkliche Notfälle kümmern soll, geht erst recht nicht. Aus gutem Grund verbietet man Kindern, aus Jux den Notruf zu wählen.

Wer sagt, es werden keine Gebete erhört? Von hier aus gute Besserung.

Und Melissa schreibt von Homeschooling, warum sie es ablehnt und Martin Luther King. Lesenswert.

Das Wort zum Tag

Tageslosung zum 05.12.2012

Hier ist das 5. Türchen:

Der HERR wird meine Sache hinausführen.

Ps. 138, 8

Und der Lehrtext:

Wer will die Auserwählten Gottes beschuldigen? Gott ist hier, der gerecht macht.

Rö 8, 33

Ich finde, aus diesen Versen spricht ein tiefes Gottvertrauen. Dazu passend deshalb die Fragen:

Welchen Raum hat das Vertrauen auf Gott in meinem Alltag? Wie lebe ich das Vertrauen?

Das Wort zum Tag

Tageslosung zum 03.12.2012

Das 3. Türchen:

Du bist der Gott, der mir hilft; täglich harre ich auf dich.

Ps 25,5

Und der Lehrtext:

Christus spricht: Bittet, so wird euch gegeben, suchet, so werdet ihr finden, klopfet an, ao wird euch aufgetan.

Lk 11,9

Gott, der mir hilft, kommt in die Welt. Wann habe ich zuletzt bei ihm angeklopft? Was geschah dann?

Das Wort zum Tag

Tageslosung zum 03.12.2012

Das 3. Türchen:

Du bist der Gott, der mir hilft; täglich harre ich auf dich.

Ps 25,5

Und der Lehrtext:

Christus spricht: Bittet, so wird euch gegeben, suchet, so werdet ihr finden, klopfet an, ao wird euch aufgetan.

Lk 11,9

Gott, der mir hilft, kommt in die Welt. Wann habe ich zuletzt bei ihm angeklopft? Was geschah dann?