Gesellschaft, Politik

Wir können doch nicht alle aufnehmen!

Vor nicht ganz zwei Jahren (so lange ertrinken schon Menschen im Mittelmeer, ohne daß man in Europa irgend etwas getan hätte um dieses Problem wirksam zu lösen!) stellte ich eine Beispielrechnung an, daß es vom Platz her durchaus möglich wäre, ganz Afrika in der EU aufzunehmen, ohne daß wir große Probleme zu erwarten hätten.

Da ich damals nur auf Wikipedia verwiesen hatte, hier noch einmal die Zahlen:

Die EU hat eine Fläche von 4.381.324 km² und Eurostat geht vom 508.191.116 Einwohnern am 1. Januar 2015 aus.  Das ergibt eine Bevölkerungsdichte von 115,99 pro km², was dem bei Wikipedia angegebenen Wert 116 pro km² in etwa entspricht.

Rechnet man zu den knapp 4,4 Millionen Einwohnern der EU noch die 1,171 Mrd. Einwohner Afrikas hinzu, kommt man auf 1.679.191.116 Einwohner von Afrika und der Europäischen Union zusammengenommen. Daß die Zahlen für Afrika von Mitta 2014 und die zur EU von 1. Januar 2015 stammen, lassen wir außer Acht, so groß ist der zeitliche Unterschied nicht.

Lebten alle diese Menschen auf dem Gebiet der EU, so ergäbe dies eine Bevölkerungsdichte von 383,26 Einwohnern pro km².

Zum Vergleich: Belgien hat eine Bevölkerungsdichte von 364 Einwohnern pro km², wir wären also etwas dichter besiedelt als Belgien. Ich denke, was den Platz angeht, wäre das auszuhalten (Das Land Berlin hat übrigens eine Bevölkerungsdichte von 3.838 Einwohnern pro km² und trotzdem noch weitläufige Grünflächen und Seen). Zumal nicht ganz Afrika bis auf den letzten Menschen hierherkommen wird. Aber es wäre ohne größere Platzprobleme (wie gesagt, ich rede nicht vom Geld) möglich.

Nun habe ich in den letzten Tagen die Befürchtung gehört, Deutshcland (und nicht die EU) müßte die ganze Welt aufnehmen, und dafür wäre kein Platz (!) da.

Nun, die BRD hat eine Fläche von 357.340 km², die Weltbevölkerung liegt nach der Stiftung Weltbevölkerung bei 7.284.283.000 (Jahreswechsel 2014/15). Lebten alle Menschen auf der Fläche der BRD, so hätten wir hier eine Bevölkerungsdichte von 20.384,61 Einwohnern pro km².

Das ist eine ganze Menge!

Um sich das Ganze vorstellen zu können, ein paar Vergleichszahlen. Manhattan hat eine Bevölkerungsdichte von 27.475,5 Einwohnern pro km², trotz des großen Central Parks. Also auch hier gibt es noch Optionen für Grün. Doch so weit muß man gar nicht gehen. Das Wiesbadener Westend hat auch eine Bevölkerungsdichte von 26.000 Einwohnern pro km². In etwa der errechneten Bevölkerungsdichte entspricht die von Macau, nämlich 20.997 Einwohner pro km². Hong Kong hat insgesamt nur 6429 Einwohner pro km², was aber daran liegt, daß nicht überall diese riesigen Hochhäuser stehen. Sieht man sich die Bevölkerungsdichte in einem der zentralen Stadtteile wie Kowloon an, dann liegt die Zahl bei 43.032,9 Einwohner pro km².

Grob überschlagen ist also die Bevölkerungsdichte nur halb so groß wie in den Hochhausgebieten Hong Kongs, wenn alle Menschen der Welt nach Deutschland kämen!

So, das jetzt erst einmal wahrnehmen und sacken lassen!

Freilich wäre dann das ganze Land von Oberstdorf bis Flensburg und von Aachen bis Frankfurt/Oder ziemlich dicht besiedelt, mit dem ein oder anderen „Central Park“ dazwischen. Aber es handelt sich ja nur um eine fiktive Rechnung. Man muß auch bedenken, daß dann die ganze restliche Welt vollkommen menschenleer wäre.

Die ganze Welt wird nicht kommen. Wozu auch, andernorts ist es auch schön. Aber anmanchen Orten eben nicht. Deshalb werden läppische 800.000 erwartet für dieses Jahr und vielleicht auch ein paar Jahre darüber hinaus. Es gab Zeiten in unserer jüngeren Vergangenheit, da mußten mehr Flüchtliinge aufgenommen werden und wir hatten das auch geschafft. Wenn jetzt die nächsten zehn Jahre jedes Jahr diese Zahl an Flüchtlingen kämen, dann wären das 8 Millionen oder etwas mehr als 1 Promille (!) der Weltbevölkerung. Damit es ein Prozent werden würde (und etwa unserer Einwohnerzahl entsprechen), müßten über 100 Jahre (!) so große Flüchtlingsmassen nach Deutschland kommen! Sowas gab es nie und es ist auch nicht zu befürchten.

Das Problem, das diejenigen, die sagen, wir könnten nicht die ganze Welt aufnehmen, wirklic haben, ist wohl weniger der Platz, sondern vielmehr eine unbestimmte Angst, etwas zu verlieren, selbst zu kurz zu kommen.

Liebe Leute, Euer Problem sind nicht die Flüchtlinge, sondern Eure Wahlentscheidungen in den letzten Jahren und Jahrzehnten. Wenn der Sozialstaat Euch nicht angemessen unterstützt, dann ist das so, weil die entsprechenden Politiker gewählt wurden. Das sind übrigens in vielen Fällen genau die Politiker, die jetzt auch sagen, daß wir so viele Flüchtlinge nicht aufnehmen könnten. Das sind die Politiker, die seit 2 Jahren Flüchtlinge im Meer ersaufen sehen und bisher noch keine funktionierende Lösung für dieses Elend gefunden haben. Das sind die selben Politiker, die Rüstungsdeals einfädeln, die am Ende die Konflikte befeuern, die ursächlich sind für die aktuelle Flüchtlinigswelle. Und diese Politiker sind an der Macht, weil Ihr sie gewählt habt. Nicht jeder Einzelne von Euch, aber die Mehrheit von uns Wahlberechtigten.

Das Problem sind nicht die Flüchtlinge. Die könnten eher eine Lösung sein. Das Geld, das sie kriegen, bleibt ja nicht in ihren Taschen, sondern sie geben es aus für Essen und Kleidung und meinetwegen vielleicht auch mal für Handys. Und dann ist das Geld bei den Supermärkten dieses Landes und geht seinen Weg im Geldkreislauf. Das Paradoxe ist ja, daß Geld seinen Wert nicht dadurch erhält, daß es auf einem Haufen liegt, sondern dadurch, daß es benutzt, ausgegeben wird.

Wenn 100 Flüchtlinge in Heidenau 100 Euro kriegen und sich davn zu Essen kaufen, dann haben die Supermärkte 10.000 € (!) mehr Umsatz. Und wenn die Flüchtlinge im nächsten Monat wieder etwas essen, sind es aufs Jahr gerechnet 120.000 €, die die Supermärkte mehr Umsatz haben. Das schafft doch Arbeitsplätze! Und davon werden Steuern gezahlt, von den Steuern können wieder neue Polizisten und Lehrer bezahlt werden. Denn klar, wo mehr Menschen sind, gibt es auch mehr Bedarf an Polizei, Lehrern etc, die dannja wieder in den Suprmarkt gehen un dort ihr Essen kaufen.

Und jetzt können wir noch bedenken, was passiert, wenn die Flüchtlinge, unter denen einige hoch gebildet sind, hier anfangen zu arbeiten, sich selbständig machen, Arbeitsplätze schaffen (ja, auch für Deutsche!). Dann kommt noch mehr Geld in Umlauf (bzw das im Umlauf befindliche Geld läuft noch schneller um) und ermöglicht noch mehr Menschen, ihr Leben zu leben, Jobs zu finden…

Sicher, am Anfang müssen wir erst einmal investieren. Auch in Wohnraum, aber da hatten wir ja sowieso schon einen Engpaß, wenn ich daran denke, wie schwierig es zu Studentenzeiten war, eine erschwingliche Wohnung zu finden.

Also habt keine Angst vor den Flüchtlingen, habt keine Angst, wegen ihnen zu kurz zu kommen. Seid lieber kritisch gegenüber der Politik, wenn dort keine Lösungen gefunden werden, die Euch wirklich helfen. Denn mal im Enrst: Wenn es Euch jetzt schon schlecht geht, dann wird sich das auch nicht ändern, wenn die Flüchtlinge nicht kommen. Die Grenzen dicht zu machen wird niemandes Job sichern oder wiederbringen. Vielmehr wird die Grenzsicherung noch mehr Milliarden schlucken, die an den Sozialleistungen (wo denn sonst?) gespart werden müssen, und Ihr seht wieder in die Röhre. Vor allem ist keine Grenzanlage dicht, nur werden dann die Flüchtlinge, die doch kommen, in die Illegalität gedrängt, und anstatt daß sie Arbeitsplätze für unsere Kinder schaffen, werden sich noch mehr Parallelkulturen bilden – wenn wir die Grenzen schließen.

Also laßt sie uns öffnen und alle willkommen heißen. Denn wie gesagt, so viele können nciht kommen, daß wir keinen Platz hätten!

PS: Eine Zahl hatte ich vergessen, und das ist die Bevölkerungsdichte der dichtest besiedelten Insel der Welt: Santa Cruz del Islote in der Karibik. Die dortige Bevölkerungsdichte beträgt 103.917 Einwohner pro km². Quasi das Fünffache von dem, wenn alle Welt nach Deutschland käme. Und offenbar sind die Menschen dort gar nicht mal so unglücklich.

Politik

Hunderttausende Arbeitsplätze

Soso, 100.000e Arbeitsplätze kostet ein flächendeckender Mindestlohn von 8,50 € also? Hat dieser Wirtschaftsweise auch berechnet, was es kostet, den Mindestlohn sein zu lassen? Wenn so viele Arbeitsplätze davon abhängig sind, daß Menschen zu wenig zum Leben bekommen… also 8,50 € x 40 Stunden die Woche (wenn man Glück hat und nicht nur 20 „arbeitet“ während der Rest auf ein Überstundenkonto geht, das weder abgebaut noch entlohnt wird) x 4 Wochen im Monat macht, wenn mein Taschenrechner mich nicht täuscht, 1360 € brutto im Monat. Das ist jetzt recht hoch gegriffen, weil Urlaub noch nicht eingerechnet ist, aber sei’s drum. Ne Familie davon zu ernähren wird schwer.

Deutlich davon runter zu gehen führt ziemlich schnell zu ziemlich prekären Situationen. Dann müssen beide Eltern Vollzeit arbeiten, um die Kinder zu ernähren und zu kleiden, was dann wieder begünstigt, daß negative Entwicklungen bei den Kindern übersehen werden, was dazu führt, daß die Schule noch mehr als Erzieher einspringen muß und so weiter.

Wenn die Arbeitsplätze wegfallen, dann sind wir wenigstens einmal krass ausbeuterische Verhältnisse los. Vor ein paar Jahren hab ich zum Beispiel bei ner Fast Food Kette gearbeitet in Stralsund. 4,30 € die Stunde. Mit der Möglichkeit, auf unglaubliche 4,50 € zu kommen, nach einer Weile. Als Student hat mir das nicht so sehr weh getan. Viel brauch ich nicht und die Bücher stehen in der Bibliothek (wenn sie nicht versteckt wurden, aber das ist ein anderes Problem), die muß man nicht kaufen. Ich hatte allerdings Kolleginnen, die zwar Vollzeit arbeiteten aber wohl auch nicht so viel mehr bekamen, die hatten Kinder zu versorgen. Die Burger waren übrigens nicht wirklich billiger als im Westen (zumindest wäre mir das nicht aufgefallen).

Wenn solche Jobs wegfallen, springt halt die Wohlfahrt ein. Muß sie so eh schon, wenn arbeitende Menschen aufstocken. Das ist nämlich die andere Seite. Was haben wir als Staat davon, keinen Mindestlohn zu haben und dafür Unternehmen durch Aufstocker indirekt zu subventionieren (daß da die EU noch nicht gemackert hat wegen einseitiger Wirtschaftsförderung!)?

Von daher würde ich sagen: Laßt die Arbeitsplätze doch wegfallen! Dann hört vielleicht auch das ewige Geunke auf, daß man ja Arbeit finden könne, wenn man nur wolle. Daß man auch davon leben können will wird da ja gerne mal vergessen.

Die CSU scheint Ausnahmen für Rentner zu fordern. Das ist nun wieder so eine Sache. Wieso das denn? Wieso arbeiten Rentner überhaupt? Kriegen die keine Rente? Wenn sie zu niedrig ist, liegt das Problem dann nicht woanders? Ist es wirklich die Lösung, wenn man die Rentner den Jungen die Arbeitsplätze nehmen läßt?

Was ich nicht verstehe ist, wieso immer die Parolen rausgebrüllt werden, ohne daß man sie zu Ende denkt. Das heißt: Ich vermute ja, daß man sie doch zu Ende denkt. Man sagt es halt nicht laut, weil das nicht opportun ist…

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Häretische Gedanken

Nein, es geht nicht um Religion, auch wenn der Titel darauf schließen läßt und mein Blog ja nicht gerade selten mit Religionsthemen bestückt wird. Es geht um das andere Thema: Politik. Genauer: Griechenland!

Gibt es eigentlich noch Europäer? Ich mein ja nur, wei man in letzter Zeit immer häufiger hört, die Griechen sollten aus dem Euro oder gleich ganz aus der EU aussteigen. Am Ende dann vielleicht noch die restlichen Staaten, die Probleme haben: Spanien, Irland, Portugal, Italien… am Ende hätten wir dann den Euro als Nationalwährung Deutschlands… oder wir flögen auch raus.

„Prima“ hör ich einige rufen. „Wir wollten eh nicht weg von der Mark und Brüssel macht nur alles schlimmer“. Das Konzept versteh ich. Es wird immer kompliziert, wenn sich verschiedene Mentalitäten einigen müssen. So haben die Bayern schon mal losgelassen, sie wollten keinen Länderfinanzausgleich mehr leisten, wenn die Ossis nicht aufhörten, die PDS zu wählen. Und in Hessen regte man sich vor kurzem noch darüber auf, daß Die Rheinland-Pfälzer es wagen, Geld für Sozial- und Bildungsprojekte auszugeben, obwohl sie Empfängerland sind.

Wunderbares Verständnis von Demokratie übrigens: Der mit dem Geld bestimmt, wo es langgeht. Nein, das ist keine Demokratie, das ist die Vorstufe neuer Feudalstrukturen, bloß diesmal ganz ohne Ritter (wir haben ja noch die Mittelaltermärkte).

Und woran liegt es, wenn wenige Starke sich durchsetzen? Genau, an mangelnder Solidarität! Und diese halte ich für ein Problem. Solidarität hat heute nicht mehr viele Fans. Wieso auch mit „den Griechen“ solidarisch sein, wenn die doch „unser Geld“ aus dem Fenster werfen?

Überhaupt: „Aus dem Fenster werfen“. Hierzuland ist das Geschrei groß, wenn Löhne und Renten sinken. Man meckert gegen „die da oben“, die doch so schon genug haben. Ist man selbst „die da oben“, hat man ne andere Perspektive und schilt auf „die da unten“ in Griechenland.

Und das, obwohl man die Bezüge der Griechen für sich selbst villeicht gar nicht mal schlecht fände, aber man ist ja auch nicht verschuldet braucht ja noch keinen Rettungsschirm.

Wahrschienlich ist das Problem derjenigen, die jetzt über „die Griechen“ meckern eher nicht die Zahlungen an sich, sondern daß sie selbst beim Sozialabbau der letzten Jahre nicht so vehement gekämpft haben wie die Griechen.

Schön und gut, aber wie auch immer: Es ist kein Geld da. Wie also kann’s besser werden?

Scheinbar nicht, indem man den Griechen Sparpläne vorschreibt, die diese sich weigern, umzusetzen. Dann ist unser Ged nämlich weg und kommt auch nicht wieder, weil Griechenland untergeht. Das kommt ganz einfach daher, daß „die Griechen“ dann kein Geld mehr für den Konsum haben und die Wirtschaft einbricht. Vielleicht kommt es gar weiter zu Unruhen und Streiks, was sich irgendwann auch auf die Touristenzahlen auswirken wird (nebenan in der Türkei ist ja alles in Ordnung).

Also die Griechen rauswerfen aus dem Euro, oder gleich ganz aus der EU? Bleiben wir beim Euro, was wäre die Folge? Griechenland würde ne Inflation starten, um die Staatsschulden in den Griff zu bekommen. Das ist altbewährt, wenn man Schulden hat, druckt man Geld (das können „die Griechen“ ja nur deshalb nicht, weil sie den Euro nicht alleine drucken). Was wäre die Folge? Schlechtere Bewertungen durch Ratingagenturen, und eine Quasienteignung sämtlicher Einwohner (deren Geld ist plötzlich nichts mehr wert) und der ausländischen Banken, die in Griechenland investiert hatten. Die Banken müßten unter Umständen wieder „mit unserem Geld“ gestützt werden (die wären dann nciht in Griechenland, sondern viel näher), sonst gäbe es unter Umständen die nächste Krise und auch in Griechenland wäre die Wirtschaftsentwicklung erst einmal mau. Ist ja auch klar: Die Leute hätten kein Geld mehr, um Mercedes und Siemens zu kaufen, wenn das Geld nichts mehr wert ist.

Wer da denkt, das hätte keine Auswirkung auf deutsche Arbeitspätze, ist wohl mit dem Klemmbeutel gepudert.

Wo kann man denn noch was ändern? Nun ja, es gibt ja diese Sparpakete, die „den Griechen“ aufgedrückt werden, und die diese so gar nicht mögen. Vielleicht sollte man mal überlegen, was da drin steht, und welche Alternativen es gibt. Vielleicht sollte man „die Griechen“ mal fragen, wie sie sich das vorstellen, ohne so von oben herunter als Feudalherr zu diktieren, was zu geschehen hat und sich über „die halsstarrigen Griechen“ zu mokieren.

Geh doch mal einer hin und frage die Bevölkerung, was die sich so denken. Überlegt doch mal, wie wir gemeinsam (wir sind ja EINE Europäische Union) was ausrichten können (da bezöge dann auch den Gedanken der Solidarität mit ein).

Möglicherweise wäre der Ort, gemeinsam etwas zu überlegen, ein Parlament, unter Umständen das Europäische Parlament in Straßburg (für die Eurokrise dann wohl nur die Abgeordneten der Eurostaaten). Die Abgeordneten dort sind jedenfalls demokratisch legitimiert, was für viele Regierende nur noch mittelbar stimmt.

Übrigens:

Falls da noch von den Regierungen eine Europäische Wirtschaftsregierung, wie Merkel und Sarkozy das wollen, implementiert wird, ist die demokratische Legitimation derselben noch indirekter. Aber das schrieb ich ja schon oben: Feudale Strukturen.

Also redet miteinander und nicht übereinander!