Die Hoffnung, die in uns ist

Pegida Fahnen 13.4.2015 Dresden

Die Pegida Fahnen suggerieren mit der Kreuzesform einen Bezug zum Christentum, der aber nicht gegeben ist.
By Metropolico.org [CC BY-SA 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons

Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist

So steht es in 1. Petr 3, 15. Ich mußte anden Satz denken – und erst einmal suchen, wo genau in der Bibel er steht, beim Nachdenken über das, was diese Tage in Deutschland passiert. Ihr wißt schon: „Flüchtlingskrise“. Ein anderer Spruch schwebt mir im Ohr: „Es gibt keine Probleme, sondern nur Herausforderungen.“ So hörte ich öfter sagen bei der Bundeswehr. Oder auch diesen Spruch: „Probleme lösen sich, indem man sie ignoriert.“

Das ist im Moment so ein bißchen meine Befürchtung. Denn ja, wenn man ein Problem nicht beachtet, dann wird es größer und größer und wird sich irgendwann von selbst lösen – nur selten zum Guten oder so, wie wir es uns wünschen würden. Die aktuelle Flüchtlingskrise hat sicher auch zum großen Stück damit zu tun, daß man in der Vergangenheit verpasst hat, die schwelenden Konflikte gut zu lösen. Statt dessen hat man schnelle Lösungen gesucht, die aber nicht trugen. In den Zusammenhang möchte ich nochmal auf das Konzept vom Gerechten Frieden als Gegenentwurf bzw. besser Weiterentwicklung zum Konzept vom Gerechten Krieg hinweisen. Wennwir es schaffen, überall in der Welt für gerechten Frieden zu sorgen, werden wir viele Probleme zum Positiven lösen.

Jetzt müssen wir den gerechten Frieden erst einmal in unserem Land und auf unserem Kontinent sichern. Denn das christliche Abendland ist nicht mehr so christlich. Die Zahl derer, die sich rechtspopulistisch äußern oder solchen Äußerungen zustimmen steigt. Und getrieben werden sie von einer Angst, der Angst vor Überfremdung, vor den Kosten, vor Verlust ihrer Privilegien.

Und die Lösungen, die gesucht werden, sind so einfach wie unwirksam: Die Flüchtlinge müssen weg. Egal wo, nur nicht hier, nur nicht bei uns.

Diese Lösungen sind so untragfähig wie die Lösungen, die uns erst die Flüchtlingskrise brachten. Sie strotzen vor Zynismus gegenüber den Menschen, die alles zurücklassen mußten, ihre Heimat verließen, großteils unter Lebensgefahr sich auf den Weg hierher machten, um ihr Leben zu retten, um eine Zukunft zu haben.

Und die Rechtspopulisten, die sich auch noch auf das christliche Abendland berufen, die Fahnen mitführen in den deutschen Farben, angeordnet in der Form eines Kreuzes wie auf den skandinavischen Flaggen, hängen diesen einfachen Lösungen nach, wegen ihrer Ängste.

Welche Hoffnung steckt wohl in diesen Menschen? Auf wen verlassen sie sich angesichts der Krise? Was würden sie antworten,wenn man sie nach Rechenschaft fragte über die Hoffnung in ihnen? Auf was vertrauen sie?

Ist ihr Vertrauen nicht vor allem in Menschenwerken gegründet? Grenzzäune, bewaffnete Grenzer, Zuwanderungsobergrenzen oder lieber doch erst mal ganz dicht machen?

Verlass dich auf den HERRN von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand (Spr 3, 5)

Es mag sein, daß die Aufgabe, die vor uns steht, groß und schwierig ist. Un des mag sein, daß die einfachen Antworten der Rechtspopulisten verführerisch klingen. Doch das sind einfache Dinge immer: Verführerisch. Leider sind sie meist auch schlechter, tragen weniger, bedeuten mehr Probleme hinterher.

Den Glaubensgeschwistern unter denen, die den Rechtspopulisten nachhängen möchte ich zurufen: Welche Hoffnung habt Ihr? Daß Ihr mit menschlicher Anstrengung und Verstand die Krise bewältigen könnt, indem Ihr Grenzen zieht und bis auf die Zähne verteidigt? Oder daß Gott unser Handeln gesegnet hat, wo wir sein Werk tun und Liebe üben?

Liebe kennt aber keine Grenzen. Und keine Rassen. Und keine Nationalitäten. Und ja, Liebe kennt auch keine Religionen. Nehtm die Menschen an, wie Jesus Euch angenommen hat, trotz aller Eurer Sünden. Alles, was Ihr habt, habt Ihr von Gott, und Ihr könnt alles einsetzen für den Nächsten, und das kann wie der Samaritaner im Gleichnis ein Mensch sein mit einer anderen Religion aus einem anderen Volk. Gottes Kinder sind wir alle. Wir haben keinen Geist der Angst empfangen, sondern einen Geist der Zuversicht. Der Zuversicht, daß Gott uns gesegnet hat, damit wir ein Segen für Seine Schöpfung sind.

Zum Thema Angst bin ich übrigens die Tage über zwei Blogartikel von Krisi und Don Ralfo gestolpert, die beide auf jeden Fall lesenswert sind.

Dieser Beitrag wurde unter Gesellschaft, Politik, Theologie abgelegt und mit , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

5 Kommentare zu Die Hoffnung, die in uns ist

  1. Pingback: Die Hoffnung, die in uns ist | Christliche Blogger Community

  2. Kirsi sagt:

    Toller Artikel! 🙂 Ich finde es sehr spannend zu sehen wie das Thema Flüchtlingskrise aufgegriffen wird und wir als verschiedene Blogger immer wieder auch zu dem Schluss kommen: Es geht um Gottvertrauen und darauf, dass wir nicht auf unsere Klugheit setzen, sondern auf IHN!

    Vielen Dank fürs Verlinken! 🙂

  3. De Benny De Benny sagt:

    Danke für das Lob. Ich hab auf meinem Blog leider die Erfahrung machen müssen, daß es eben auch Christen gibt, die ihr Christsein anders verstehen, deshalb hab ich mich über Deinen Artikel so gefreut, weil der so positiv, fröhlich und klar ausdrückt, was – ich muß jetzt Mal zu nem großen Wort greifen – Wahrheit ist. Und klar verlinke ich das dann 😉

  4. Thomas Jakob sagt:

    Du vertrittst im Kern eine biblische, christliche Position. Wer die Bergpredigt, das Gleichnis vom barmherzigen Samariter und die Geschichte von der Speisung der 5.000 liest und ernst nimmt, kann im Bezug auf die Aufnahme und Versorgung von Flüchtlingen wohl nicht zu einem anderen Schluss kommen.

    Das Problem: Mit der Bergpredigt kann man nicht regieren.

    Das ist Gesinnungsethik, das ist Individualethik, das ist allenfalls indirekt politisch, ist aber als Politikentwurf nicht zu gebrauchen. Ich schreibe das nicht im Angriffsmodus, ich habe genau das gleiche Problem und große Schwierigkeiten, in diesem Dilemma zu einer sowohl politisch als auch für mich persönlich befriedigenden Lösung zu kommen.

    „Wenn wir es schaffen, überall in der Welt für gerechten Frieden zu sorgen, werden wir viele Probleme zum Positiven lösen.“

    Dir ist wohl klar, wie illusorisch das ist. Allein im Nahen Osten sind fast alle Groß- und Regionalmächte auf der Suche nach einem Frieden, seit ich mich erinnern kann. Ohne Erfolg, obwohl es dafür schon Friedensnobelpreise gegeben hat. Selbst zu Zeiten Jesu war dort schon Krieg und Unterdrückung und seitdem eigentlich immer. Auch Jesus hat dieses Problem nicht gelöst, wie es manche von einem Messias eigentlich zwingend erwartet hatten oder noch heute erwarten („Friedefürst“).

    Zurzeit wollen in Deutschland die meisten öffentlichen Akteure (Politiker, Journalisten, Kirchenvertreter) im Team der Guten spielen. Die Rolle der Hüter von Gesetz, Ordnung und Staatsraison, die früher traditionell von der CDU übernommen wurde, ist in Deutschland verwaist, bzw. zweitklassig besetzt. Angela Merkel nutzt ihre Richtlinienkompetenz stattdessen für eine offene Flüchtlingspolitik. Am Anfang habe ich das mitgetragen, es hat vielen Menschen das Leben gerettet, es hätte Vorbildfunktion in Europa haben sollen und könnnen. Hat es aber nicht. Frankreich hat mal gerade 30.000 (!) Flüchtlinge aufgenommen, Schweden und Dänemark schotten sich ab und veranstalten einen Wettbewerb der Unattraktivität, Österreich macht dicht. D. h. auch die Gutwilligsten sind inzwischen abgesprungen.

    Die AfD hatte sich eigentlich durch ihre Spaltung schon selbst entleibt, wird aber jetzt wiederbelebt, weil niemand sonst den Sheriff spielen will oder darf. Klar, da wird brauner Dreck hochgespült, da gibt es Entgleisungen und Verbrechen wie in Claußnitz, Bautzen und anderswo. Aber die Prozentzahlen über fünf gewinnen bei uns die Rechtsradikalen durch Besetzung von Themen, die z. B. in anderen Ländern im normalen Spektrum repräsentiert sind.

  5. De Benny De Benny sagt:

    Das Problem: Mit der Bergpredigt kann man nicht regieren.

    Das wäre IMHO auch nicht der Sinn der Bergpredigt. Aus der Bergpredigt spricht ein gewisser Geist, den man aber beispielsweise seiner Politik zu Grunde legen könnte. Wie diese dann genau aussähe könnte man erörtern und diskutieren. Ich lege in meinem Artikel auch kein Regierungsprogramm dar. Ich strebe nicht in die Politik.Meine politische Verantwortung beschränkt sich mehr oder weniger darauf, wo ich mein Häkchen setze und wie ich am öffentlichen Meinungsbildungsprozess teilnehme. Zur Umsetzung in konkretes Regierungshandeln haben wir die Politiker, die den Meinungsbildungsprozess aufnehmen und in konkrete Politik ummünzen müssen.

    Ich schreibe das nicht im Angriffsmodus, ich habe genau das gleiche Problem und große Schwierigkeiten, in diesem Dilemma zu einer sowohl politisch als auch für mich persönlich befriedigenden Lösung zu kommen.

    Ich verstehe Dich auch nicht so. Ich denke, ich muß die Lösung selbst fürmich nicht finden. Ich bin kein Politiker, das ist nicht mein Job. Mein Job ist es, meine Überzeugungen zu äußern, mich wie gesagt am Meinungsbildungsprozess zu beteiligen, und dann mein Häkchen zu setzen bei denjenigen, die ich für am Geeignetsten halte, bzw zum Zustandekommen der meiner Meinung nach besten Regierung (das muß nicht zwingend das selbe sein, in der Landtagswahl werd ich wohl auch taktisch wählen, um eine bestimmte Kandidatin zu verhindern).

    Dir ist wohl klar, wie illusorisch das ist. Allein im Nahen Osten sind fast alle Groß- und Regionalmächte auf der Suche nach einem Frieden, seit ich mich erinnern kann.

    Utopisch würde ich sagen. Illusorisch klingt so desillusioniert. 😉 Der Satz sollte auch eher der Bestimmung einer groben Marschrichtung entsprechen, als jetzt ein klares Programm sein. Wenn wir weg davon kämen, daß alle nur versuchen, ihre eigensten Interessen durchzusetzen, um statt dessen nach gemeinsamen Interessen zu suchen, wäre viel gewonnen. Was bringt es uns, wenn unsere Wirtschaft Millionengeschäfte durch Waffenlieferungen macht, wir als Gesellschaft aber im Endeffekt viel mehr Geld ausgeben müssen, weil nun Flüchtlinge in Massen zu uns kommen?

    Wir würden vielleicht viel mehr Geld sparen, wenn wir uns dafür einsetzen würden, daß diese Menschen in ihrer Heimat eine Perspektive haben, so grundsätzlich. Leider ist das nicht so, deshalb müssen wir zusätzlich noch kurzfristig helfen. Tun wir auch dies nicht, so bin ich überzeugt, wird die Sache noch schlimmer.

    Ohne Erfolg, obwohl es dafür schon Friedensnobelpreise gegeben hat. Selbst zu Zeiten Jesu war dort schon Krieg und Unterdrückung und seitdem eigentlich immer. Auch Jesus hat dieses Problem nicht gelöst, wie es manche von einem Messias eigentlich zwingend erwartet hatten oder noch heute erwarten („Friedefürst“).

    Jesu Reich ist zwar ein Reich des Friedens, aber es ist halt auch nicht von dieser Welt. Mal umgekehrt gefragt: In welcher Weltregion gab es denn nicht „eigentlich immer“ Krieg. Selbst unser in den letzten Jahren so friedvoll erscheinendes Europa ist nicht so friedlich. Trotzdem hatten wir in unserem Land in den letzten Jahrzehnten bewaffnete Konflikte nur in der Art, daß sie weit weg stattfanden, ohne allzu große Opfer unter unseren Soldaten zu fordern, also fast wie Frieden.

    Zurzeit wollen in Deutschland die meisten öffentlichen Akteure (Politiker, Journalisten, Kirchenvertreter) im Team der Guten spielen. Die Rolle der Hüter von Gesetz, Ordnung und Staatsraison, die früher traditionell von der CDU übernommen wurde, ist in Deutschland verwaist, bzw. zweitklassig besetzt.

    Im „Team der Guten“ wollen IMHO alle spielen. Ich denke nicht, daß AfD, NPD und wie sie alle heißen, sich als die Bösen begreifen. Sie nennen andere zwar „Gutmenschen“,würden aber, denke ich, doch behaupten, sie seien die wahren Guten. Es muß nicht für jede denkliche politische Position Anhänger in einer Gesellschaft geben. Wer besetzt heute die Rolle der Monarchisten? UNd trotzdem formiert sich keine starke Monarchistenpartei.

    Freilich, die Union hat sich unter Merkel in die Mitte gewegt, auch weil Schröder das mit der SPD in Nachfolge Tony Blairs gemacht hat. So entstanden an den Rändern Parteien wie die Linke und die AfD, weil der Drang zur Mitte der Volksparteien eben nicht von der gesellschaftlichen Entwicklung gedeckt war. Die AfD nimmt aber nach meiner Empfindung nicht nur Positionen vom rechten Rand der Union auf, sondern auch Positionen der extremen Rechten. Ich weiß nicht, ob ein Anhänger der Partei mit dem C früher so vom Schießen an der Grenze gesprochen hätte, um damit einen Konflikt mit den Volkskirchen zu riskieren. Die haben sich ja glücklicherweise sehr eindeutig positioniert, bis in die Familien leitender AfD Funktionäre hinein. Der Mann von Petry ist Pfarrer und predigt gegen ihre Thesen an. Die Tochter von Gauland ist Pfarrerin und hat Flüchtlinge (oder nur einen?) aufgenommen und sich öffentlich von den Thesen des Vaters distanziert.

    Mir geht es hier auch ein wenig darum, nochmal klar Farbe zu bekennen, daß es aus meinem dargelegten Verständnis für einen Christen unmöglich ist, bei Pegida oder AfD mitzumachen. Darüber kann man sicher streiten, das wäre schon ein Gewinn, weil man in den Austausch von Ideen kommt. Und vielleicht erzielt man ja einen Konsens. Oder der Graben wird tiefer, dann muß es wohl leider so sein. Wenn verschiedene Teile der Gesellschaft grundlegend verschiedenes wollen, dann ist die Spaltung unumgänglich.

    Hat es aber nicht. Frankreich hat mal gerade 30.000 (!) Flüchtlinge aufgenommen, Schweden und Dänemark schotten sich ab und veranstalten einen Wettbewerb der Unattraktivität, Österreich macht dicht. D. h. auch die Gutwilligsten sind inzwischen abgesprungen.

    Das mag stimmen, doch wird die Entscheidung doch deshalb nicht plötzlich falsch. Wenn wir die Einzigen wären, die überhaupt noch Flüchtlinge aufnähmen, dann wäre das halt so. Sicher kostet es Geld und bringt viel gesellschaftlichen Sprengstoff. Ich denke aber, und ich weiß, daß ich da eine radikale Position vertrete, daß wir das Geld dann halt aufbringen müssen und den gesellschaftlichen Sprengstoff bearbeiten müssen. Ich glaube nicht, daß es unmöglich ist, ich glaube aber doch, daß es schwer werden wird. Doch gerade deshalb müssen wir uns anstrengen.

    Die Flüchtlinge kommen eh, so lange sie hier eine größere Perspektive sehen können als zu Hause oder in alternativen Fluchtländern wie der Türkei. Wir können mit Gewalt versuchen, sie aufzuhalten. Damit schaffen wir einerseits großes Leid und werden sie andererseits nicht stoppen können, denn keine Grenze kann ganz dicht gemacht werden, vor allem dann nicht, wenn der Druck so groß ist. Selbst aus Nordkorea fliehen immer wieder Menschen.

    Aber die Prozentzahlen über fünf gewinnen bei uns die Rechtsradikalen durch Besetzung von Themen, die z. B. in anderen Ländern im normalen Spektrum repräsentiert sind.

    Stellt sich die Frage, was das „normale“ Spektrum in diesem Zusammenhang ist. Front National, Fidesz, FPÖ, SVP. Mankann die Verhältnisse anderer Länder nicht so einfach auf unser System übertragen. Sicher wäre es mir lieber, wenn die Union weiter rechts und die SPD weiter links stünde, dann hätten beide auch wieder ein klareres Profil und es ginge bei Wahlen wirklich einmal wieder um Richtungen. Aber diese Richtungskämpfe hat ja das gesamte Spektrum mit dem Neuling AfD. Wenn wir Glück haben, wird die Flüchtlingskrise bearbeitet, und die AfD verschwindet wieder. Wenn wir ganz viel Glück haben, wird die Flüchtlingskrise gut bearbeitet, so daß wir nicht unseren Reichtum auf Kosten der Ärmeren verteidigen, denn dann stellen sich irgendwann neue, womöglich größere Probleme ein. Leider habe ich seit der Verschärfung des Asylrechts Anfang der 90er den Eindruck, daß man rechten Forderungen lieber ein Stück weit nachgibt, um die eigene Macht zu stärken. Sowas macht mir Bauchweh, ich bin eher für klare Überzeugungen.

     

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *