Netzfunde vom Mittwoch, den 11. Juli 2012

Christian hat noch weitere neun Klischees aufgeschrieben. Außerdem gibt es 10 Gegenmittel gegen christliche Clichés. (Wie schreibt man das jetzt eigentlich?)

Eric Djebe hat nen sehr guten Artikel über heiligen Zorn geschrieben.

Der Autor von Jesus und Mo hat heute Probleme, den Unterschied zwischen unmündigen Kindern und mündigen Erwachsenen zu verstehen. Oder ärgert er sich in ähnlicher Weise darüber, daß Eltern für ihre Kinder die Haarfrisur, die Kleider, die angemessenen Spielsachen, den angemessenen Freundeskreis aussuchen? Aber sobald es Religion ist, handelt es sich um schlimmste Unterdrückung, wie man sie selbst in der Steinzeit nie hatte…

Bei humanicum geht es heute um ESM/Fiskalpakt und um Zwangsarbeit. Außerdem geht es um die Abschaffung der Residenzpflicht für Asylanten und in welcher Weise der entsprechenden Petition „entsprochen“ wurde.

Auch Erik Schüler schreibt von ESM und Fiskalpakt. Das scheint sowieso ein interessantes Thema zu sein, so ganz begriffen um was es da geht, hab ich nicht, aber ich informier mich auch immer seltener über sowas. Es gibt anderes zu tun nd wenn das Geld kaptt geht? Nun, ich hab eh kaum welches. Verlieren können nur die Großkopferten und diejenigen, die sich dahinsparen wollten…

Ein weiterer Artikel zum Thema Beschneidung hat Stephanie geschrieben. Ich glaub aber ich versteh nicht, auf was sie hinaus will.

Gerd Häfner äußert sich zur Berichterstattung bezüglich des neuen Jobs von Bischof Müller, der ja bekanntlich Nachnachfolger des aktuellen Papstes als „Oberinquisitor“ wurde.

Peter schreibt zu Sexualethik, Bischof Woelki und die „Therapierng homosexeller Neigungen“ in den USA.

Die Titanic hatte mal wieder ein böses Cover und diesmal war der Papst das Ziel. Das hat viele Reaktionen hervorgerufen. Zum Beispiel vom Herrn Alipius. Oder von Thomas, dessen Reaktion eher in die gegengesetzte Richtung neigt.

Warum die Redefreiheit nicht für Christen gilt, kann man bei Jason Hess nachlesen und Trevor Scott Barton hat nen Artikel über Heldentum geschrieben.

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9 Kommentare zu Netzfunde vom Mittwoch, den 11. Juli 2012

  1. Der Duden ist der Meinung, dass man „Cliché“ jetzt als Klischee schreiben darf. Aber „Kautsch“ für „Couch“ hat sich leider nicht durchgesetzt… 😉

  2. Muriel sagt:

    Verlieren können nur die Großkopferten und diejenigen, die sich dahinsparen wollten…

    Nur so aus Neugier: Ist das dein Ernst?

  3. @Muriel: Wenn Du kaum/kein Geld hast, was hast Du zu verlieren, wenn das Geld kaputt geht?

  4. Muriel sagt:

    @Bundesbedenkentraeger: Um das genauer zu beantworten, müsste ich natürlich genau wissen, von welchem Szenario wir reden. Inflation? Währungsreform? Zusammenbruch des Bankensystems innerhalb der EU?
    Kurz und pauschal: Jedes dieser Ereignisse dürfte tiefgreifende Auswirkungen auf das gesamte Wirtschaftssystem haben und würde möglicherweise in absoluten Zahlen diejenigen, die viel haben, härter treffen (einfach, weil sie in der Tat mehr zu verlieren haben), aber anders als die wären arme Menschen wirklich in ihrer Existenz bedroht, wenn sie von ihrem Gehalt bzw. ihrem ALG auf einmal kein Brot mehr kaufen könnten, wenn es noch weniger Jobs gäbe, wenn der Staat nicht mehr in der Lage wäre, seine Pflichten zu erfüllen, wenn die Transferzahlungen ausblieben und Polizisten, Feuerwehrleute und Straßenkehrer entlassen werden müssten, oder wenn es zu einem Bürgerkrieg käme.
    Wie gesagt, wenn wir das wirklich im Detail besprechen wollen, müssten wir uns vorher auf ein konkretes Szenario einigen, aber ich kann mir gerade keines vorstellen, bei dem die untere Schicht (Ich sag das jetzt mal so.) nichts zu verlieren hat.

  5. Ich geb Dir Recht und meien Assage war auch ein wenig platt. Ich sehe allerdings auf der anderen Seite, wenn alles kaputtgespart wird, ebenfalls das Problem, daß es zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommen könnte. In Griechenland scheint sich die Lage zwar etwas beruhigt zu haben, aber wenn 1/4 der Bevölkerung arbeitslos ist, sollte man dem sozialen Frieden nicht so sehr trauen, oder?
    Die Kunst ist es, den Mittelweg zu finden. Und der liegt meiner Einschätzung nach ein ganzes Stück weiter links als der aktell verfolgte Weg. Ich kann mich freilich irren, und wenn wir in die Detailfragen einsteigen, brauch ich dafür mehr Zeit als ich momentan hab.

  6. Muriel sagt:

    Kein Problem. Über Politik lohnen sich Diskussionen mit mir kaum, da kannst du meine Position sowieso nicht ernst nehmen.

  7. Muriel sagt:

    Ich bin offenbar ein Salonanarchist.

  8. Interplanetar sagt:

    Schöpfer, Urheber, ist jeder Mensch. Nase läuft voraus.
    Mittelweg? Wo ist der Erdkern? Hinter der Milchstraße, links?
    Ästhetik der Renaissance, „ Mittelpunkt des Körpers der Nabel……“Vitruv . ?
    Klima war gestern. Wetter ist heute. Witterung ist morgen.
    Für größere Strecken ist Wetteransage und GPS gut. Vorsorge für drei Tage reicht.
    Lipid, darin Vit. B1 ist u. a. wichtig. Es fragt sich : „Wer will was von wem woraus?
    Um wessen Interessen geht es, bzw. wer hat welches Begehren, nachweislichen Anspruchsinhalt, z. B. zur Leistung, Gestaltung, entsprechender Feststellung, aus welchem Grund.Ich bin für Ausgleich. Ich erbitte sachdienlichen Angaben zu aktuell gültigen Regeln, zum aktuellen Projekt, Geltungsbereich, Ortsanangabe, Datum, Maß, Gewicht, Preis, Vergleich, sachgerechter Prüfung in Vor- und Nachsorge. Gegen Sachverstand sind keine Einwände.
    Haftpflicht, Verbraucher-, Versicherungs-, Rechtsschutz hätte ich auch gerne dazu. 🙂
    Überlege noch mal, was du willst.

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