Predigtnachbesprechung

Auf evangelisch.de stieß ich auf eine Predigt von Prof. Dr. Christoph Dinkel zur PID. Er lehrt an der Uni Kiel, ist Pfarrer in Stuttgart und Mitherausgeber bei online-predigten.de, wo man die Predigt auch als pdf runterladen kann.

Die Predigt ist sehr sachlich gehalten, Dinkel steht auf Seiten der Befürworter der PID. Er enthält sich fast jeglicher Polemik, was sehr sympathisch ist und es einem Gegner der PID wie mir einfacher macht, seine Argumente zu durchdenken, da ich mich nicht erst über unsinnige Angriffe aufrege. In der Tat fand ich nur eine ansatzweise polemische Formulierung:

Absurd an dieser Debatte ist, dass Föten, bei denen solche tödlich verlaufende Erbkrankheiten während der Schwangerschaft bemerkt werden, bis direkt vor der Geburt in Deutschland straflos abgetrieben werden können. Das geschieht zum Glück nur sehr selten, ist aber ethisch nun wirklich in hohem Maße bedenklich. Die Gegner der PID nehmen faktisch eher Spätabtreibungen in Kauf als dass sie die Untersuchung an einem achtzelligen Zellhaufen vornehmen lassen. Das verstehe wer will. Im Sinne der Ethik Jesu ist das in jedem Fall nicht.

Die Polemik ist, daß Dinkel unterstellt, man würde als PID Gegner die Spätabtreibung, die er als ethisch bedenklich beschreibt (und ich stimme ihm da zu), befürworten. Das ist Unsinn! Was noch größerer Unsinn ist, ist die Tatsache, daß Dinkel quasi die Straflosigkeit der Spätabtreibung als Argument für die PID benutzt, obwohl er die Spätabtreibung im gleichen Atemzug als bedenklich einstuft.

Unabhängig davon bin ich froh, einen so unafgeregten Text pro PID zu lesen. Ich möchte im Folgenden nun darstellen, wo aus meiner Sicht der Denkfehler liegt, und wieso ich an meiner gegensätzlichen Bewertung der PID festhalte.

Die Argumentationslinie Dinkels

Dinkels Argumentation setzt bei Jesus und seinem Verhältnis zur Prinzipienethik der Pharisäer an. Jesus hat Not gelindert und sich dabei recht wenig um prinzipielle Einwände der Pharisäer gekümmert, wie eta die Frage, ob am Sabbat Heilen erlaubt sei. Jesus sah die Not und linderte sie, unabhängig von den geltenden Konventionen.

Dieses Handeln überträgt Dinkel nun auf die PID Frage: Er stellt die Not der Eltern dem Prinzip gegenüber, daß jedes menschliche Leben geschützt werden müsse, auch das des nicht eingepflanzten Embryos. Die Gegner der PID halten demnach an einem Prinzip fest, so Dinkel, während sie die Not der Eltern aus den Augen verlieren.

Damit stünden dann die PID Gegner als die neuen Pharisäer da, und die Befürworter als diejenigen, die im Sinne Jesu argumentieren.

Dinkel hat Recht

Und Dinkel hat Recht. Es kann nicht sein, daß Menschen aus Prinzip Leid ertragen müssen. Es kann nicht sein, daß jemandem Leid aufgeladen wird, bloß um irgendwelchen Definitionen oder Regeln nachzukommen, das wäre in der Tat herzlos, und hätte recht wenig mit der Nachfolge Christi zu tun.

Prinzipien, feste Regeln, sind tot. Sie verändern sich nicht. Sie bewegen sich nicht. Sie gehen auf niemanden ein, betrachten nicht den Einzelfall. Sie sind statisch und tot. Es ist nicht gt, dem Tod zu folgen.

Auf der anderen Seite ist der lebendige Gott, der sich auf jedes Seiner Kinder, auf jede Situation einstellen kann und will, und so immer wieder neu hilft. Eben weil Gott lebendig ist, kann man nicht von Nachfolge sprechen, wenn man toten, statischen Prinzipien folgt, und das noch aus Prinzip, also aus eigener Statik, aus eigenem Tod.

Dinkel hat Unrecht

Doch das ist eben das Problem: Gott ist der, der lebendig ist. Für uns Menschen gilt das nur bedingt. Und ganz aus ist es, wenn es um die Gesetze geht, die wir Menschen uns geben in demokratischer Freiheit, um unser Zusammenleben zu regeln. Diese Gesetze sind notwendig bis zu einem gewissen Punkt statisch, und werden es immer bleiben. Die einzige Abhilfe wäre wohl, die Gesetze abzuschaffen und einem Menschen die Kompetenz zuzusprechen, im Einzelfall zu entscheiden. Es gibt tausend Gründe, warum das meist auf Dauer nicht gut geht, und alle haben mit der Fehlbarkeit des Menschen zu tun, daß er sündhaft ist und über kurz oder lang dem Bösen zuneigt, das ja gerade verhindert werden soll.

Dies ist aber gar nicht der Hauptpunkt, an dem Dinkel Unrecht hat. Für mich ist der Knackpunkt da, wo Dinkel die Not der Eltern damit beschreibt, daß sie keine Kinder haben, unter mständen schon welche verloren haben und welche bekommen wollen:

Hinter dem Wunsch nach der Anwendung von PID steckt immer eine große Not. In der Regel haben Eltern schon ein oder zwei Kinder durch eine schwere Krankheit verloren. Sie habe ihr Kind liebevoll begleitet, haben mit ihm gekämpft, gelitten und den Kampf verloren. Der Tod eines Kindes ist mit das Schlimmste, was einem Menschen widerfahren kann. Eltern die solches mitgemacht haben, wünschen sich nun noch ein Kind, das die Chance hat zu leben. Dazu sind sie bereit, die Tortur der künstlichen Befruchtung auf sich zu nehmen.

Ich frage mich, und ich bin mir bewußt, daß es hart klingt, ob die Not dieser Eltern wirklich darin besteht, keine Kinder haben zu können. Ich frage mich, ob die Not nicht der übersteigerte Wunsch ist, ein Kind zu haben, das überlebt. Ich frage mich, ob es wirklich eine Linderung der Not ist, wenn sie nun das Wunschkind bekommen, nach langem Leiden, oder ob die Not nicht doch weitergeht. Die Not, sich vom Kind abhängig zu machen, daß das Leben nur durch und mit dem Kind einen Sinn hat.

Es klingt hart, und es fällt mir nicht leicht, das zu schreiben. Aber wann ist die Not der Eltern zu Ende? Ich denke an einen Fall im weiteren Bekanntenkreis. Eine Familie, Einzelkind, die Eltern richten das ganze Leben auf das Kind aus (das übrigens ganz traditionell zu Stande kam). Und dann, kurz nachdem das Kind den Führerschein hatte: Unfall, Tod. Die Eltern fielenin ein schwarzes Loch.

Die Not, ein Kind zu haben, endet ja nicht mit der Geburt des Kindes. Dinkel nennt ja gerade Eltern, die schon Kinder hatten, die ihnen praktisch unter der Hand weggestorben sind, ohne daß sie etwas tun konnten. Die Not endet für diese Eltern in Dinkels Verstehen nicht. Sie wollen wieder ein Kind. Ein gesundes Kind. Vielleicht ein Kind, das seinen Zweck als Kind erfüllt? Nämlich in der Familie groß zu werden und den Eltern, Großeltern nd Frenden Freude zu schenken? Ich bin gerade Onkel geworden, ein Kind ist in der Tat eine Freude. Aber ist dies sein Zweck?

Der Zweck des Kindes

Alle Kinder sind gleich viel wert. Jedes Leben ist in Gott gehalten und hat seinen Wert aus Gott, und nicht aus der Lebensdauer, dem Schmerzsaldo oder der Freude, die es den Eltern oder sonstwem spendete. Ob das Kind nun mit offenem Rücken zur Welt kommt, oder gesund. Ob es einen Tag oder 100 Jahre alt wird, ob es viel Leid erfährt im Leben oder viel Glück: Alle Kinder sind von Gott geliebt und gewollt, und haben keinen anderen Zweck als den, da zu sein, und zwar so lange, wie sie eben da sind.

Die Not der Eltern besteht nicht darin, daß sie keine Kinder bekommen, jedenfalls nicht in erster Linie. Viel mehr ist es eine Not, sein Leben vom Vorhandensein eines Kindes – eines gesunden Kindes – abhängig zu machen. Hier tut in der Tat Hilfe Not, abseits von allen Prinzipien, hier sind wir als Christen gefordert, Not zu lindern. Doch nicht, indem wir Methoden wie die PID gutheißen, in der es letztlich darum geht, daß ein Produkt Kind geschaffen wird, das den Anforderungen genügen soll, die die bisherigen Kinder nicht erbrachten, und die dem Leid bei der Zeugung angemessen sind. Statt dessen sollten wir den Eltern beistehen, die vielleicht doch keine werden, und verschen ihnen Wege zu eröffnen, auch ohne Kinder ein erfülltes Leben zu leben.Lebensglück- und erfüllung ist nicht vom Vorhandensein von Kindern abhängig.

Verantwortung

Ich bin mir dessen bewußt, wie hart meine Worte sind, ich vermag es nicht weniger hart auszudrücken. Doch hoffe ich deutlich gemacht zu haben, daß es diesem PID Gegner nicht um eine prinzipielle Ablehnung geht, sondern eben auch um die Notsitation der Eltern, und um Hilfe.

Zum Kinderwunsch gehört eine Verantwortung, und die beinhaltet auch, sich möglichem Leid zu stellen. Alle Eltern können sich mit einem nicht gesunden Kind konfrontiert sehen. Alle Eltern können sich mit Schwierigkeiten bei der Gebrt konfrontiert sehen, die das Leben sowohl des Kindes als auch der mutter gefährden können.

Wer sich für ein Kind entscheidet, das kein Produkt ist, der wird sich mit der Gefahr abfinden müssen, daß auch alles schief gehen kann (und ich wünsche es niemandem!). Grenzt man die Möglichkeiten eines Mißlingens ein, nimmt man sich damit auch ein Stück weit den Segen, den ein Kind bedeutet, und macht es sich zu einem Produkt mit Qualitätsanforderungen. Ohne es zu wollen, und ohne so etwas gutzuheißen, würde man darauf angesprochen.

Fazit

Dinkel plädiert dafür, die Not zu lindern, in der sich Eltern befinden, die bisher kein gesundes Kind bekommen konnten. Doch nach meiner Meinng läßt sich Not nicht lindern, indem man sich um die Auswirkungen der Not, den unbedingten Kinderwunsch, kümmert und PID in gewissen Fällen prinzipiell zuläßt.

Statt dessen bin ich der Meinung, man sollte sich individuell den Menschen zuwenden, die unter ihrer Kinderlosigkeit leiden, mit ihnen einen Lebensweg ohne Kinder aufzeigen und ihnen beistehen, wenn sie sich für die künstliche Befrchtung entschieden haben und die Prozedur gerade durchstehen. Und auch danach, denn egal ob PID oder nicht: Die meisten künstlichen Befruchtungen sind nicht erfolgreich.

Wenn es aber dann zu einer Geburt kommt, wieso nicht am neuen Erdenbürger erfreuen, egal, wie lange und unter welchen Umständen er lebt? Als Kind Gottes ist er gewollt, und in jedem Fall ein Segen und nicht Produkt, das statischen Qualitätsmerkmalen entspricht.

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10 Kommentare zu Predigtnachbesprechung

  1. Interplenar sagt:

    Keine Urkundenpersönlichkeit, Urtext, digitale Aufzeichnung, Geschehenszeugen, aber sachliche Predigt.
    Der gewohnte Trott mit Parteibuch bringt die Sachlichkeit.

  2. Interplenar sagt:

    PS: In den sachlichen, überprüfbaren Aussagen, sind wir einig.
    Dafür braucht es nur die Menschenrechte. Aber die passen nicht zu Glaubensbekenntnissen, die keine Geständnisse sind.

  3. Ich glaube, die Menschenrechte haben hiermit recht wenig zu tun.

  4. Christopher sagt:

    Lieber Bundesbedenkenträger!

    Das, was Du als Deine „Härte“ bezeichnest, wirkt auf mich wie Zynismus. Das Argument, der Wunsch nach einem gesunden Kind sei übersteigert, klingt in sich unplausibel. Weshalb dürfen sich Eltern kein gesundes Kind wünschen? Weshalb dürfen sie nicht die Errungenschaften der modernen Medizin nutzen, um sich diesen Wunsch zu erfüllen? Auch das gesunde Kind, das die Eltern dank PID bekommen, wird von Gott geliebt – weshalb sollte man sich also gegen das gesunde Kind entscheiden?

    Nun, es dreht sich am Ende doch wohl wieder um die Frage nach der Selektion. Wenn man sich darauf beschränkt, kann man solche (übrigens sehr häufigen) zynisch wirkenden Aussagen wie in diesem Beitrag vermeiden.
    Ob derartige, in sehr engen Rahmen mögliche bewusste Selektion zulässig sein kann, hängt davon ab, inwiefern sie das Denken in der Gesellschaft verändert – ob dem tatsächlich eine Unterscheidung zwischen wertem und unwerten Leben zugrunde liegt oder sich daraus entwickeln könnte. Von einem „Wunschkind“ im Sinne von „Kind nach Maß“ kann hier keine Rede sein, da eine Selektion, die über das feststellen von Erbkrankheiten geht, technisch nicht möglich ist. Zurzeit wird diese Unterscheidung mit ziemlich großer Sicherheit nicht gemacht. Ob sie sich daraus entwickeln könnte, ist eine schwierigere Frage. Diese Unterscheidung hat schon Ansätze darin, wo Eltern, die sich gegen PID entscheiden und möglicherweise ein behindertes Kind bekommen, sich dafür rechtfertigen müssen. Niemand darf dazu gedrängt werden, PID zu nutzen. Solchen Entwicklungen müssten Kirchen, weltanschauliche Verbände, Medien und Politik – also alle, die auf die Gewissensbildung in der Gesellschaft Einfluss haben – entschieden entgegenwirken.

    Ich bin kein entschiedener Gegner der PID, weil ich denke, dass sie im Endeffekt viel Gutes bewirken kann. Aber dennoch halte ich eine sehr kritische Sicht auf das, was dort mit menschlichem Leben gemacht wird, für unumgänglich im Gespräch über dieses Thema. Allerdings sollte man auch die möglichen negativen Folgen dieser Technologie nicht überschätzen. Die PID bei Eltern, die bereits ein behindertes Kind haben, zuzulassen, hätte ich keine Bedenken. Das hat auch nichts mit „statischen Qualitätsstandards“ zu tun. Wie schon gesagt, die Rede von einem „übersteigerten Kinderwunsch“ ist zynisch. Aber, um dieses Argument einmal konstruktiv umzuformen, es gibt ja die Möglichkeit, Kinder zu adoptieren. Darüber habe ich noch nicht ausreichend reflektiert und kenne mich mit dieser Thematik auch nicht genügend aus.

    Abschließend muss wohl gesagt werden, dass es sich hier um ein hochkomplexes Thema handelt, bei dem sich im Endeffekt wohl jeder nach seinem Gewissen eine eigene Position erarbeiten muss.

  5. Lieber Christoph,
    danke für den Kommentar. Es geht mir nicht darum, Eltern bloßzustellen. Den Wunsch nach Kindern zu verspüren ist etwas sehr Natürliches und Gutes. Mir ging es darum, zu überlegen, wo bei Dinkel der Denkfehler liegt. Denn seine Predit hätte mich beinahe überzeugt. Ich meine weiterhin, der Fehler liegt da, wo gesagt wird, es sei eine Not für die Eltern, keine gesunden Kinder zu bekommen. Andere Menschen, die keinen Partner finden, kriegen trotz Kinderwunsch auch keine Kinder. Soll man da auch etwas machen?
    Eine andere Frage: Wo ist der Unterschied, ob man ein Kind anhand der Agenfarbe aussucht, oder anhand einer schweren Behinderung? Wieso schlagen bei der einen Sache sofort sämtliche Reflexe Alarm, und bei der anderen nicht?
    Ich wollte nicht zynisch wirken, ich weiß aber nicht, wie ich das, was ich meine, besser ausdrücken kann.
    Es wird immer nur in den Bahnen gedacht, daß die Eltern nun ein Kind kriegen sollen, dann auch was davon haben sollen. Aber warum? Und wieso etwas davon haben?
    Was wäre, wenn man auch bei natürlichen Schwangerschaften die Gene testen könnte? Sollen dann auch alle Kinder abgetrieben werden können, die die Defekte aufweisen? Oder soll dies nur gelten bei Eltern, die schon mehrfach Leid erfahren haben und sonst keine Kinder kriegen können? Dinkel unterscheidet ja zwischen dem eingenisteten nd dem nicht eingenisteten Embryo, was mir nicht ganz einlechten will, weil es für mich keinen qualitativen Unterschied gibt.
    Im Moment ist ja ach die Spätabtreibung möglich. Jedoch nur, bei medizinischer Indikation. Das heißt nur dann, wenn es die Mutter psychisch zu stark belasten würde, ein behindertes Kind zu haben.
    Die Zulassung der PID würde diese Einschränkung in Frage stellen, denn hier wird nicht individuell nach der psychischen Belastung gefragt, sondern prinzipiell jeder „defekte“ Embryo aussortiert.
    Wieso das also nicht auch bei natürlichen Schwangerschaften zulassen?
    Wieso sperren wir uns in unserem Denken dagegen? Vielleicht, weil im Hintergrund doch das blaäugige Baby mit dem Mindest-IQ steht? Wir haben ja nichts gegen intelligente Blauäugige, würde ich annehmen. Aber ich glaube, tief in uns drinnen steckt noch irgendwo die Überzeugung, daß man Menschen nicht verdinglichen darf, auch nicht, um Leid zu lindern.
    Es geht mir weder um einen Dammbruch, noch um die Designerbabies als solche. Mir geht es darum, den Menschen als Geschöpf Gottes ernst zu nehmen. Mir geht es um eine abstrakte Würde des Menschen. Und mir geht es darum, hinzusehen, wo die tatsächliche Not der Menschen liegt. Ich denke die Frage ist weniger die, inwieweit Menschen mit behinderten Kindern diskriminiert werden (was an sich schon ein starkes Stück ist wo es vorkommt), sondern darum, inwieweit Eltern, die ein PID Kind bekommen, das bekommen, was sie wollen: Sicherheit. Die gibt es auch mit PID nicht.

    Ein Gedanke noch: Wenn man PID zuläßt, wieso dann in engen Grenzen? Wenn am Vorgang an sich nichts auszusetzen ist, dann muß es auch keine Grenzen geben, oder hab ich einen Denkfehler?

  6. Wenn es hier nicht um Menschenrechte geht, weise deinen Bigboss mit kriminaldienstlichen Kennzeichen nach. Soweit du dazu unfähig bist, ist anzunehmen, das du Überlicht-, Überschallgeschwindigkeit besitzt, folglich der Herr des Universum bist. ‚Aber auch das muss noch bewiesen werden, damit es vor jedem Gericht glaubhaft, glaubwürdig ist.

  7. Solange ich nicht angeklagt bin, mß ich auch nicht glaubhaft sein vor Gericht, mein Bigboss noch weniger 😉
    Es gibt wahrscheinlich einen Gott, also hör auf, Dir Sorgen zu machen und genieße das Leben.

  8. Ein Gläubiger mit Urkundenpersönlichkeit kann Forderungen stellen, wenn er beweist dass er Schulder hat.

    Ein Abri hatte keine Tür, Schlüssel. Papyrus, Papier, Hyroglyphen Anno Tubak, gab es viel. Naturgewalt, unbelebte Natur, ist für Magier bis heute eine Person, allein aus Glaube selig.

  9. Nein, nicht selig. Erlöst!

  10. Pingback: Bloechle « Ein feste Burg ist unser Gott

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